- 03.04.2026, 13:15:03
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FPÖ – Hafenecker: „Programmdirektorin verteilt inmitten der ORF-Chaostage noch drei Osternesterl“
Frech: Kaum ist die Liste der Supergagen am Küniglberg veröffentlicht, werden gleich drei weitere „Häuptlinge“ bestellt
Die Empörung über die Traumgagen am Küniglberg ist noch nicht vorbei, da werden beim ORF schon wieder drei Leitungspositionen besetzt. Diesmal dafür verantwortlich: Stefanie Groiss-Horowitz. Unter der schwarz-grünen Regierung zur Programmdirektorin aufgestiegen, ernannte sie nun drei ihrer Kolleginnen zu Ressort- bzw. Redaktionsleiterinnen. FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker: „So kurz vor Ostern werden am Küniglberg also noch drei Osternesterl verteilt. Ist das jetzt ernsthaft die neue Linie der interimistischen ORF-Chefin Ingrid Thurnher? Statt weniger Spitzenjobs, neue Bescheidenheit und geringere Gehälter an den Tag zu legen, werden gleich drei neue hochbezahlte Posten besetzt – und das nur wenige Monate vor Ende des amtierenden Direktoriums!“
Diese Vorgangsweise kenne man eigentlich nur von flüchtenden Regierungen. „Kurz vor der Neubestellung des Direktoriums besetzt die Programmdirektorin noch schnell drei Hauptabteilungsleiterposten. So nach dem Motto: Als erste Konsequenz nach der peinlichen Diskussion um Supergagen wird gleich noch mit neuen Topposten nachgelegt. Das kann man ja alles nicht erfinden“, schüttelt Hafenecker den Kopf.
Die bisherige „Leistung“ der ORF-Programmdirektorin sei ohnehin von Pleiten und Pannen begleitet. Immerhin sei unter ihrer Verantwortung Sportchef Hannes Aigelsreiter ernannt worden, der es dadurch mit 340.000 Euro gleich auf Platz drei der ORF-Gagen-Hitparade geschafft hat. Der Schönheitsfehler: Aigelsreiter wurde als Sportchef mittlerweile auch schon wieder gegangen. Aber auch das „Family Business“ beherrsche die Direktorin. So kam ihre Ehefrau Nina Horowitz auch bei der Besetzung des neuen Podcasts „Liebesg´schichten und Heiratssachen“ zum Zug. „All diese Ereignisse werfen leider kein gutes Bild auf den Staatsfunk. Es wird Zeit, dass Ingrid Thurnher endlich in die Gänge kommt und derartige Vorgänge im Sinne aller Zwangsgebührenzahler abstellt“, so der FPÖ-Mediensprecher.
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