• 03.04.2026, 09:44:02
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FPÖ – Belakowitsch: „Hohn für das Volk: Nach Gewessler empfiehlt nun auch ÖVP Frieren statt Heizen!“

Kaltschnäuzige Ratschläge der ÖVP sind eine Zumutung für alle, die unter der hausgemachten Preisexplosion der Verliererkoalition leiden

Wien (OTS) - 

Als „an Zynismus und Realitätsverlust nicht mehr zu überbieten“ bezeichnete heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die Ratschläge von ÖVP-Energiestaatssekretärin Zehetner, wonach die Österreicher angesichts der Energiekrise eben „eine dünne Jacke anziehen und weniger heizen“ oder freiwillig langsamer Auto fahren sollten. Für Belakowitsch sei dies nach den peinlichen „Topf-und-Deckel“-Ratschlägen der grünen Klimaministerin Gewessler ein weiteres Zeugnis der völligen Realitätsferne einer Regierung, die die selbst verschuldete Teuerungswelle nun auf dem Rücken der eigenen Bevölkerung abladen wolle.

„So stellt sich in diesem Zusammenhang natürlich die Frage, ob uns Zehetner mit naiven Ratschlägen auf einen kommenden Energie-Lockdown vorbereiten will. In diesem Fall sollten wohl andere Maßnahmen publik gemacht werden, als eine Jacke anzuziehen. Diese Regierung agiert nur noch im Rahmen eines Kabaretts – nur ohne lustige Pointe“, so Belakowitsch.

„Das ist eine pure Verhöhnung für jeden Pensionisten, der seine Wohnung kaum noch heizen kann, für jede Familie, die am Monatsende nicht mehr weiß, wie sie die Rechnungen bezahlen soll, und für jeden Pendler, der auf sein Auto angewiesen ist. Während die ÖVP-Ministerin im warmen Büro sitzt, sollen die Bürger in ihren Wohnungen frieren und am besten zu Fuß gehen. Diese abgehobene Politikerkaste hat jeden Bezug zur Lebensrealität der Menschen in unserem Land verloren“, so Belakowitsch. Die Regierung sei nicht in der Lage, die Österreicher wirksam vor den Folgen ihrer katastrophalen Energie- und Sanktionspolitik zu schützen, und verteile stattdessen „kaltschnäuzige Durchhalteparolen“.

Die von der Staatssekretärin gelobte Spritpreisbremse von zehn Cent sei für Belakowitsch nicht mehr als „ein lächerliches Alibimanöver und ein Tropfen auf den heißen Stein, der die massive Belastung für die Autofahrer in keiner Weise abfedert. Die Verliererkoalition hat auf ganzer Linie versagt. Ihre ideologiegetriebene Politik hat uns erst in dieses Desaster geführt, und jetzt sollen die Bürger die Suppe auslöffeln, indem sie ihren hart erarbeiteten Lebensstandard aufgeben. Anstatt die Steuern auf Energie und Treibstoff massiv zu senken und für echte Entlastung zu sorgen, schiebt man die Verantwortung auf die Bürger ab. Das ist nicht nur unsozial, das ist eine politische Kapitulation!“

„Es kann nicht sein, dass die Regierung die Menschen mit Almosen abspeist und ihnen dann Ratschläge erteilt, die ihre Not und Verzweiflung nur noch vergrößern. Die soziale Kälte dieser Regierung ist unerträglich und ein weiterer Beweis dafür, dass nur eine freiheitliche Politik die Interessen der Österreicher schützt!“, so Belakowitsch abschließend.

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