- 03.04.2026, 09:36:32
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FPÖ – Hafenecker: „Statt Probleme zu lösen, beschimpft Stocker defacto die eigene Bevölkerung!“
Obmann der laut Umfragen drittstärksten Partei ohne Plan und G‘spür für die Sorgen der Österreicher – billige Schuldzuweisungen statt echter Entlastung für Familien und Betriebe
Als „Bankrotterklärung eines völlig abgehobenen Verlierer-Kanzlers und Obmanns der laut aktuellen Umfragen nur noch drittstärksten Partei“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die aktuelle Interviewserie von ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker in mehreren Tageszeitungen. Für Hafenecker sei das ein weiterer Beweis dafür, dass die Regierung den Bezug zur Lebensrealität der Österreicher völlig verloren habe. „Anstatt die katastrophalen Auswirkungen seiner eigenen Politik einzugestehen, flüchtet sich der Kanzler in billigste Schuldzuweisungen und persönliche Angriffe auf Herbert Kickl. Damit beleidigt er nicht nur den Obmann der stärksten politischen Kraft des Landes, sondern auch die Millionen von Österreichern, die ihre letzte Hoffnung in die FPÖ und eine patriotische Wende setzen“, so Hafenecker.
Besonders die Aussage, Herbert Kickls Freunde hätten die Energiekrisen ausgelöst, sei ein durchschaubares und intellektuell armseliges Ablenkungsmanöver. Hafenecker stellte klar: „Die wahren Brandstifter für die Energiekrise und die Teuerungswelle sitzen in der Regierung und in Brüssel. Es ist die verfehlte Sanktionspolitik, der grüne Öko-Kommunismus und die Zerstörung unserer eigenen, sicheren Energieversorgung, die uns in diese katastrophale Lage gebracht haben. Dass Stocker nun von ‚Kickls Freunden‘ faselt, ist ein Zeichen purer Panik und zeugt von der völligen Unfähigkeit, die selbstverschuldeten Probleme auch nur im Ansatz zu verstehen, geschweige denn zu lösen.“
Für den FPÖ-Generalsekretär zeige die Aussagen Stockers das ganze Ausmaß des Regierungsversagens. Während die Österreicher unter der Rekordteuerung ächzen, wüssten der Kanzler und seine Minister nichts Besseres zu tun, als über „freiwillige“ Temporeduktionen zu philosophieren und die Bevölkerung mit Alibi-Aktionen wie der Spritpreisbremse abzuspeisen. „Die Menschen brauchen keine Almosen, sondern eine Regierung, die endlich handelt: radikale Steuersenkungen auf Treibstoff, Energie und Grundnahrungsmittel, ein sofortiger Stopp der sinnlosen Zahlungen ins Ausland und ein Ende der Belastungen für unsere Betriebe. Stattdessen schimpft ein Kanzler von der Regierungsbank auf die Opposition – das ist nicht nur stillos, sondern eine Verhöhnung jedes einzelnen Bürgers, der nicht mehr weiß, wie er sich das Leben noch leisten soll“, erklärte Hafenecker.
Abschließend richtete Hafenecker dem Kanzler aus: „Die Österreicher haben genug von dieser abgehobenen Elfenbeinturm-Politik. Wir sind nur noch eine Nationalratswahl davon entfernt, das Ruder in Richtung einer besseren Zukunft für unser Heimatland herumzureißen. Dann wird sich zeigen, wer richtiglag: die Patrioten, die für Österreich arbeiten, oder die Versager-Truppe der Systemparteien, die nur noch mit dem Finger auf andere zeigen kann!“
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