• 02.04.2026, 09:12:32
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FPÖ – Belakowitsch: „AMS-Chef Kopf soll endlich seinen Job machen und über 400.000 Arbeitslosen Arbeit verschaffen“

Jahrzehntelanges Versagen der Systemparteien bei Lehre und Standortpolitik soll nun als Einfallstor für neue Massenzuwanderung dienen

Wien (OTS) - 

„Es ist ungeheuerlich, was AMS-Chef Kopf im Auftrag der Verlierer-Ampel wieder von sich gibt. Denn in Anbetracht von über 400.000 Arbeitslosen im Land zu faseln, dass bald 120.000 Arbeitskräfte fehlen würden, kann ja wohl entweder nur als ein verspäteter Aprilscherz gelten oder als Eingeständnis, dass er seinen eigenen Job nicht versteht. Da Letzteres wahrscheinlicher ist, sollte man schnellstmöglich einen Arbeitslosen zusätzlich in der Statistik anführen“, reagierte heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch auf die Aussagen von AMS-Chef Johannes Kopf. Dessen Warnung vor einem Arbeitskräftemangel sei nichts anderes als das Eingeständnis eines hausgemachten Desasters, und sein Ruf, zum wiederholten Male, nach noch mehr Zuwanderung schlägt dann dem Fass den Boden aus.

„Die ‚Analyse‘ des AMS-Chefs ist das perfekte Abbild des Totalversagens der Systemparteien. Anstatt die Lehre zu stärken und für heimische Fachkräfte attraktiv zu machen, hat man sie jahrelang schlechtgeredet. Anstatt unsere Betriebe und Arbeitnehmer durch Steuersenkungen zu entlasten, hat man sie mit einer Rekord-Abgabenquote geknebelt. Und als Lösung für diesen selbst produzierten Fachkräftemangel fällt Herrn Kopf und den Regierungsparteien nichts Besseres ein, als die Tore für neue Massenmigration noch weiter aufzureißen. Kopf soll endlich seinen Job machen und über 400.000 Arbeitslosen Arbeit verschaffen“, so Belakowitsch.

Besonders scharf kritisierte die Sozialsprecherin den Vorschlag, den Mangel durch die Verteilung von „geflüchteten Menschen“ zu lösen. Für Belakowitsch sei dies der Gipfel der Realitätsverweigerung: „Während Hunderttausende Menschen in Österreich arbeitslos gemeldet sind, darunter Zehntausende Asylberechtigte, die unser Sozialsystem belasten, anstatt einen Beitrag zu leisten, fantasiert der AMS-Chef von Migranten als ‚wertvoller Ressource‘. Das ist nicht nur eine Verhöhnung der Steuerzahler, sondern auch der Beweis für den kompletten ideologischen Irrweg, auf dem sich dieses Land befindet. Man will einen Mangel an qualifizierten Fachkräften allen Ernstes mit der Zufuhr von meist unqualifizierten Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen beheben. Dieser Irrsinn wird scheitern und nur die Kosten für den Steuerzahler weiter in die Höhe treiben!“

„Wir brauchen keine neuen Zuwanderer, die unser Sozialsystem fluten, sondern eine Politik für unsere eigenen Bürger! Das bedeutet: massive Steuersenkungen auf Arbeit, eine echte Stärkung der Lehre mit fairen Löhnen und Aufstiegschancen sowie den konsequenten Stopp der illegalen Massenzuwanderung. Es ist genug Potenzial im Inland vorhanden, man muss es nur heben und Arbeit wieder attraktiv machen. Mit einer FPÖ-geführten Bundesregierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl wird die Politik endlich wieder für die Österreicher und nicht für Zuwanderer aus aller Welt gemacht werden!“, erklärte Belakowitsch abschließend.

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