- 31.03.2026, 09:50:02
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FPÖ – Belakowitsch: „Inflationsschock von 3,1 Prozent ist das Werk dieser Regierungs-Dilettanten!“
Scheinmaßnahmen der Verlierer-Koalition sind grandios gescheitert – FPÖ fordert Ende der billigen Ausreden und echte finanzielle Entlastung für die Österreicher
Die heute veröffentlichte Schnellschätzung der Statistik Austria zur Inflation im März von 3,1 Prozent sorgte bei der FPÖ für scharfe Kritik. Der erneute Anstieg der Inflation um 0,9 Prozentpunkte gegenüber dem Februar sei das direkte Resultat einer völlig verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik der schwarz-rot-pinken Verlierer-Regierung.
Für die FPÖ-Sozialsprecherin und Klubobmannstellvertreterin NAbg. Dagmar Belakowitsch trage die aktuelle Regierung die alleinige Verantwortung für diese fatale Entwicklung: „Das ist das traurige Ergebnis, wenn absolute Dilettanten am Werk sind. Die sogenannte Mietpreisbremse ist ein kompletter Flop, die Spritpreisbremse eine reine Farce und diese leidige Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel, die erst im Juli kommen soll, ist nichts weiter als eine Verhöhnung der hart arbeitenden Menschen in unserem Land.“ Die Regierung habe zu langsam, zu zögerlich und letztendlich stümperhaft reagiert, weshalb die Österreicher diese bittere Suppe nun auslöffeln müssten.
Belakowitsch nahm zudem die zu erwartenden Rechtfertigungen der Regierungsparteien vorweg. Es sei offensichtlich, dass die Regierung versuchen werde, die Schuld für das eigene Versagen auf externe Faktoren abzuwälzen. „Natürlich gibt es auf der Welt Krisen und Konflikte, auf die wir keinen Einfluss haben. Aber wenn sich diese Verlierer-Truppe jetzt hinstellt und die Schuld auf den Nahen Osten, auf Donald Trump oder Wladimir Putin schiebt, am besten garniert mit der absurden Erzählung, das seien alles Freunde der FPÖ, dann ist das nur der erbärmliche Versuch einer gescheiterten Regierung, händeringend nach Ausreden für das eigene Versagen zu suchen“, erklärte die freiheitliche Sozialsprecherin, die es zudem für einen schlechten Scherz hält, wenn Babler-Mitarbeiter Seltenheim behauptet, die SPÖ habe die Inflation gedämpft: „Wäre es nicht so traurig, müsste man lauthals lachen.“
Die freiheitlichen Konzepte zur echten Bekämpfung der Teuerung seien samt konkreter Gegenfinanzierung längst auf dem Tisch gelegen – wie beispielsweise das freiheitliche Spritpreismodell mit Einsparungen von 44 bzw. 40 Cent pro Liter. Dennoch habe sich die Verlierer-Koalition bewusst gegen die eigene Bevölkerung entschieden und stattdessen in allen Bereichen eine komplette Blamage hingelegt. „Was wir hier erleben, ist eine Mixtur aus völlig unwirksamen Scheinmaßnahmen à la Babler, Marterbauer, Stocker und Konsorten. Diese Herrschaften treiben den Wohlstandsverlust gnadenlos voran. Es braucht endlich eine Politik, die Österreich und seine Bürger zuerst an die Reihe lässt! Vor allem aber haben sich die Menschen in diesem Land eine Regierung verdient, die für und nicht gegen sie arbeitet. Diese Regierung hat endgültig ausgedient!“, so Belakowitsch abschließend.
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