- 30.03.2026, 12:09:02
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FPÖ – Schmiedlechner: „Freiheitliche unterstützen Bauernproteste am 1. April“
ÖVP–Totschnig und Strasser auf Tauchstation, während Familienbetriebe ruiniert werden
ÖVP–Totschnig und Strasser auf Tauchstation, während Familienbetriebe ruiniert werden
Als „offensichtliches Totalversagen der schwarz-rot-pinken Verliererampel“ bezeichnete heute der freiheitliche Landwirtschaftssprecher NAbg. Peter Schmiedlechner die desaströse Situation der heimischen Bauern, die am 1. April vor dem Landwirtschaftsministerium demonstrieren werden. „Wenn unsere Bauern gezwungen sind, auf die Straße zu gehen, um auf ihre existenzbedrohende Lage aufmerksam zu machen, dann ist das ein Armutszeugnis für die gesamte Regierung, allen voran für den zuständigen ÖVP-Minister Totschnig und Bauernbund-Präsident Strasser, die beide auf Tauchstation sind“, so Schmiedlechner.
Die Probleme hätten laut dem freiheitlichen Agrarsprecher einen negativen Höchststand erreicht: „Sinkende Erzeugerpreise auf der einen Seite, explodierende Kosten für Diesel und Betriebsmittel auf der anderen – diese toxische Mischung reißt unseren bäuerlichen Familienbetrieben den Boden unter den Füßen weg. Anstatt zu handeln, schaut die ÖVP tatenlos zu, wie Billigimporte aus der Ukraine und rücksichtslose Handelsabkommen unsere Märkte mit Gentechnik-Getreide, Hormonfleisch und Käfigeiern überschwemmen. Das ist ein Verrat an unseren Bauern und ein Anschlag auf die Versorgungssicherheit Österreichs!“
Für Schmiedlechner habe der ÖVP-Bauernbund jede Glaubwürdigkeit verspielt. „Totschnig und Strasser hätten es in der Hand, rasch zu helfen. Stattdessen vertrösten sie die Landwirte mit leeren Ankündigungen und Forderungen an sich selbst. Das ist eine politische Lachnummer auf dem Rücken der eigenen Klientel“, kritisierte Schmiedlechner.
Die FPÖ stelle sich zu 100 Prozent hinter die Anliegen der unabhängigen Plattform „Bündnis Zukunft Landwirtschaft“ und der AGÖ Agrargemeinschaft. „Wir Freiheitliche stehen felsenfest an der Seite unserer Landwirte. Unsere zahlreichen Anträge im Nationalrat, die genau auf diese Probleme abzielen, werden von den Systemparteien konsequent blockiert oder vertagt. Das zeigt, wer wirklich für die Bauern kämpft und wer nur Sonntagsreden schwingt“, erklärte Schmiedlechner und kündigte an: „Wir freuen uns, die hart arbeitenden Bäuerinnen und Bauern am 1. April vor dem Landwirtschaftsministerium und dem Parlament zu treffen und ihren berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen!“
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