- 26.03.2026, 09:42:33
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FPÖ – Hafenecker: "ORF-Radiojournale einmal mehr als Regierungslautsprecher am Start!"
Berichterstattung über Spritpreisbremse verschweigt freiheitliches Gegenmodell zur Gänze und macht FPÖ zum Entlastungsgegner
Eine aus Sicht von FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker besonders perfide Art und Weise von „Fake News“ präsentierten heute Früh die ORF-Radiojournale auf Ö1 und Ö3 um 7:00 Uhr. In einem Bericht über die gestern von ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen beschlossene 10-Cent-Spritpreisbremse verlautbarte der ORF-Redakteur wörtlich: „Klar gegen diese Spritpreisbremse hat sich die FPÖ ausgesprochen. Sie befürchtet weniger Angebot und höhere Preise.“ Der Hinweis auf das von der FPÖ eingebrachte Modell mit einer Senkung um 40 und 44 Cent pro Liter, über das gestern ebenso im Nationalrat abgestimmt wurde, fehlte komplett. „Seit Samstag liegt das Entlastungsmodell der FPÖ auf dem Tisch, das Autofahrer beim Sprit um 44 Cent bei Benzin und um 40 Cent bei Diesel entlastet. Diesen Umstand zu verschweigen, ist unredlich. Die FPÖ wird damit als Gegner von Entlastungen abgestempelt – obwohl das Gegenteil der Fall ist. Die Entlastung nach dem freiheitlichen Modell wäre viermal so hoch ausgefallen, wie es gestern beschlossen wurde. Dass der ORF das mit keiner Silbe erwähnt, zeigt deutlich, dass der ORF hier einmal mehr als Regierungslautsprecher am Start war.“
Die Intention der Staatsfunker ist für den freiheitlichen Mediensprecher klar: „Am Ende soll offenbar der Eindruck übrigbleiben, dass die Regierung die Autofahrer entlastet, die FPÖ hingegen nicht. Hier werden Unwahrheiten durch das Weglassen wichtiger Informationen produziert. Und zufällig nützt das der Regierung. Das ist schäbig und zeigt einmal mehr, wie dringend notwendig eine Neuaufstellung des ORF ist – inklusive Streichen der Haushaltsabgabe!“
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