- 25.03.2026, 15:10:32
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Fachverbandsobmann Dumreicher-Ivanceanu gratuliert Birgit Denk zur Wahl als Obfrau des Musikfonds
Impuls für die heimische Musikwirtschaft und den Standort
Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gratuliert Birgit Denk herzlich zur Wahl als Obfrau des Österreichischen Musikfonds. Die Entscheidung setzt ein klares Signal für die Weiterentwicklung der österreichischen Musikwirtschaft.
Zwtl.: Film- und Musikwirtschaft als tragende Säulen des Kulturlandes Österreich
Österreich ist ein Kulturland, in dem die Film- und Musikwirtschaft eine zentrale Rolle spielen und sowohl kulturell als auch wirtschaftlich wesentlich zum Erfolg des Standorts beitragen.
„Mit Birgit Denk steht dem Österreichischen Musikfonds ab sofort eine außergewöhnliche und allseits anerkannte Musikpersönlichkeit vor, die auf jahrzehntelange Erfahrung und ein enorm breites Netzwerk verweisen kann. An ihrer Seite rückt mit Fachverbands-Präsidiumsmitglied Hannes Tschürtz ein weitsichtiger Musik-Experte in den Vorstand auf. Ich gratuliere Birgit Denk im Namen des Fachverbands zu ihrer einstimmigen Wahl zur Obfrau herzlich und freue mich auf die Zusammenarbeit im Sinne der österreichischen Musikwirtschaft.
Und ich bedanke mich bei Georg Tomandl, der sich nach 21 Jahren Obmannschaft ein Denkmal für seinen Einsatz für die österreichische Musik verdient hat. Als einer der Baumeister dieser Institution darf er sich nunmehr darauf verlassen, dass die Musik auch in Zukunft in sehr guten Händen ist“, sagt Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Obmann des Fachverbands der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
Zwtl.: Stärkung der Musikwirtschaft als gemeinsames Ziel
Hannes Tschürtz, im Fachverband für die Musikwirtschaft zuständig und neu gewähltes Vorstandsmitglied des Musikfonds, ergänzt: „Das Engagement in den Verbänden und Institutionen der Musikwirtschaft begleitet mich seit meinen Anfangstagen. Mein Anliegen, der österreichischen Musik mehr Gehör, mehr gesellschaftliches Ansehen und mehr wirtschaftliche Möglichkeiten zu geben, ist bis heute ungebrochen. Im Österreichischen Musikfonds Teil einer neuen Ära sein zu können, ist eine große Aufgabe und besondere Ehre. Ich freue mich enorm auf die Zusammenarbeit mit Birgit Denk und dem Vorstand, um gemeinsam die vielen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu meistern.“ (PWK121/HSP)
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