- 25.03.2026, 10:26:32
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FPÖ – Fürst: „Die Falle ist grüne Politik, nicht die fossile Energie!“
Selbstzerstörerische Sanktionspolitik und grüner Energie-Zwang treiben Energiekosten in die Höhe und ruinieren den österreichischen Standort
Als „Gipfel der politischen Heuchelei“ kritisierte heute die FPÖ-Sprecherin für Außenpolitik, Neutralität und EU, NAbg. Susanne Fürst, die von den Grünen initiierte Aktuelle Stunde zur Energiesicherheit. Es sei jene Partei, die Österreich mit „ideologischer Verblendung und Kriegstreiberei erst in diese desaströse Lage manövriert“ habe. Die eigentliche Ursache für die Energiekrise liege nicht in der Nutzung fossiler Energieträger, sondern in der verfehlten Politik der Bundesregierung und der EU.
„Die Falle ist nicht die fossile Energie, die unseren Wohlstand über Jahrzehnte gesichert hat. Die Falle ist ihre Politik! Die Falle ist der blinde Gehorsam gegenüber Brüssel und die selbstzerstörerische Sanktionspolitik gegen Russland, die unsere Energiekosten explodieren lässt und unsere Industrie in den Ruin treibt“, so Fürst, die der Regierung vorwarf, Österreichs Neutralität geopfert und die Bevölkerung „zu Geiseln in einem Wirtschaftskrieg gemacht“ zu haben, der nicht der unsere sei.
Scharfe Kritik übte Fürst auch an der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition, die mit ihrer Energiepolitik den Bürgern und der Wirtschaft massiv schade: „Sie reden von ‚Unabhängigkeit‘, meinen aber in Wahrheit die totale Abhängigkeit von unzuverlässiger, sündteurer und ideologisch aufgeladener ‚grüner‘ Energie. Sie wollen den Menschen mit Wärmepumpen-Zwang und Verbrenner-Verbot das letzte Hemd ausziehen, während unsere Betriebe wegen der horrenden Energiekreise ins Ausland abwandern. Das ist keine Zukunft, das ist die organisierte Zerstörung unseres Wirtschaftsstandorts.“
Die Erzählung von der „Putin-Falle“ sei für die freiheitliche Abgeordnete eine „glasklare Lüge“. Fürst stellte klar: „In Wahrheit sitzen wir in der ‚Sanktions-Falle‘ und in der ‚Green-Deal-Falle‘ der EU. Das ist das Ergebnis, wenn man die Interessen der eigenen Bevölkerung verrät und sich den Diktaten von EU-Bürokraten und Kriegstreibern unterwirft.“
Abschließend formulierte Fürst die freiheitlichen Forderungen für eine sichere und leistbare Zukunft: „Wir Freiheitliche sagen ganz klar: Schluss mit diesem Wahnsinn! Wir fordern ein sofortiges Ende der Russland-Sanktionen, die uns mehr schaden als sonst irgendwem. Wir fordern eine Rückkehr zu einer vernunftbasierten Energiepolitik, die auf Versorgungssicherheit und Leistbarkeit für unsere Familien und Betriebe setzt, anstatt auf grüne Utopien. Und wir fordern eine Politik, die endlich wieder Österreich an die erste Stelle setzt!“Fragen
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