• 07.03.2026, 13:26:34
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FPÖ – Schnedlitz: „Bablers Parteitags-Show: Brüll-Orgie, leere Phrasen und sozialistische Umverteilungsfantasien“

SPÖ-Chef versucht mit unglaubwürdigem Asyl-Schwenk von der internen Zerrissenheit und dem inhaltlichen Totalversagen seiner Partei abzulenken

Wien (OTS) - 

Als eine „peinliche Show-Veranstaltung mit mehr Geschrei als Inhalt“ bezeichnete FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Rede von Andreas Babler am Parteitag der SPÖ. Das von Vizekanzler Andreas Babler inszenierte Spektakel sei ein durchschaubarer Versuch, von der tiefen inhaltlichen und personellen Krise der Sozialdemokratie abzulenken. „Was wir heute erlebt haben, war keine politische Kursbestimmung, sondern eine reine Hollywood-Inszenierung, um die eigenen Reihen auf Linie zu zwingen. Mit einer Brüll-Orgie voller leerer Worthülsen und altbekannter sozialistischer Phrasen versucht Babler, das eigene Totalversagen zu übertünchen“, so Schnedlitz.

Besonders absurd sei die Ankündigung Bablers, der FPÖ das Migrationsthema „wegnehmen“ zu wollen. „Ausgerechnet jene Partei, die Österreichs Grenzen für illegale Massenzuwanderung sperrangelweit geöffnet und unser Sozialsystem an den Rand des Kollapses gebracht hat, will uns jetzt erzählen, wie man das Problem löst. Das ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten“, erklärte Schnedlitz und weiter: „Die SPÖ ist die Mutter des Asyl-Chaos, des Sicherheitsrisikos durch importierte Kriminalität und der kulturellen Überfremdung. Jeder einzelne Bürger spürt täglich die katastrophalen Folgen dieser Politik – gerade in Wien, wo auch der Parteitag heute stattfindet. Bablers Ankündigung ist nichts anderes als eine Verhöhnung der Österreicher und der verzweifelte Versuch, Wähler mit einem Thema zu ködern, das seine Partei seit Jahrzehnten verraten hat. Die SPÖ muss verstehen, dass es in dieser Frage dringend notwendige Lösungen braucht statt Bablers unseriöse und billige Propaganda.“

Auch die erneute Drohung mit Vermögenssteuern zeige das wahre Gesicht der SPÖ. „Hinter der Fassade des ‚Robin Hood‘ steckt in Wahrheit der altbekannte sozialistische Umverteilungswahn, der am Ende immer die Leistungsträger und den Mittelstand trifft. Während die Österreicher unter einer Rekordinflation und einer von der Verlierer-Koalition verursachten Wirtschaftskrise ächzen, träumt die SPÖ von neuen Enteignungsfantasien. Das ist ein Anschlag auf Eigentum und Wohlstand“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär, der die ÖVP und Kanzler Stocker auffordert sich zu diesen Plänen zu äußern: „Ist das nur leere Show der SPÖ oder plant die Bundesregierung inklusive ÖVP diesen Anschlag auf das Eigentum und die Bevölkerung in die Tat umzusetzen?“

Bablers Eingeständnis, dass die SPÖ in den Umfragen schlecht dastehe und „kollektive Fehler“ gemacht worden seien, entlarve die ganze Hilflosigkeit. „Wenn ein Parteichef seine Delegierten zur ‚Geschlossenheit‘ aufrufen muss, dann beweist das nur, wie zerrissen und chaotisch dieser Haufen ist. Die Österreicher haben die leeren Versprechungen und die inkompetente Politik der Systemparteien längst satt“, so Schnedlitz abschließend. „Österreich braucht keine Show-Politiker, die ihre eigene Zerrissenheit mit leeren Appellen zu kitten versuchen. Es braucht eine ehrliche und konsequente Politik für unsere Heimat, eine echte Festung Österreich zum Schutz unserer Bürger und eine Politik, die Leistung belohnt statt bestraft – und die gibt es nur mit der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl!“

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