- 07.03.2026, 09:52:32
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FPÖ – Hafenecker: „Marterbauer ist ein beinharter Abkassierer, dem die Sorgen der Österreicher egal sind!“
Roter Finanzminister als Krisengewinnler bei Spritpreis-Explosion
Die Spritpreise gehen weiter steil nach oben. An manchen innerstädtische Tankstellen wurde Medienberichten zufolge bereits die 2-Euro-Marke für einen Liter Diesel geknackt. Schnelle Hilfe durch die Verliererampel sei jedoch nicht zu erwarten, kritisierte FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker. Besonders sauer stößt ihm dabei der gestrige Kommentar des roten Finanzministers auf. Dieser meinte gestern in der ZiB2, dass es nicht sein könne, dass die international steigenden Ölpreise durch den Staatshaushalt ausgeglichen werden. „Wenn Preise steigen, steigen auch die Steuereinnahmen durch die Verbrauchssteuern. Marterbauer kassiert bei jedem Cent Preissteigerung an der Zapfsäule mit. Er ist somit einer der großen Krisengewinnler der Spritpreis-Explosion. Mehr als die Hälfte des Spritpreises wandert in Form von Steuern in die Staatskasse. Er denkt aber nicht daran, den leidgeprüften Österreichern zu helfen, indem er Steuern temporär reduziert oder gänzlich streicht“, kritisierte Hafenecker.
Die gestern von ÖVP-Wirtschaftsminister angekündigte erweiterte Prüfung der Spritpreise durch die Bundeswettbewerbsbehörde helfe den Menschen genau gar nicht: „Die Autofahrer haben jetzt und in den nächsten Wochen Monaten nichts davon, wenn dann im Sommer ein Institut seine Untersuchungsergebnisse präsentiert. Die Menschen brauchen jetzt Hilfe, um die Preisexplosion an den Zapfsäulen abzufedern“, betonte der FPÖ-Verkehrssprecher und forderte die Verliererampel auf, die Steuern auf Treibstoffe zu senken. Hafenecker: „Wir brauchen jetzt rasche Hilfe und keine monatelangen Evaluierungen.“
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