- 04.02.2026, 09:19:02
- /
- OTS0038
Gewerkschaften zu ams-Osram: Arbeitsplätze und Know-how müssen am Standort Premstätten erhalten werden
Öffentliche Förderungen müssen stärker an Beschäftigungsgarantien geknüpft werden
Der Teilverkauf des steirischen Unternehmens ams-Osram wurde gestern auf den Weg gebracht. Das teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Zum Zug kommt der deutsche Konzern Infineon, der auch in Österreich verankert ist. Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA erneuern ihre Forderungen, dass der betroffene Standort Premstätten mit rund 1.300 Beschäftigten abgesichert werden muss. „Arbeitsplätze, Technologie und Know-how müssen weiter erhalten werden. Wir werden genau beobachten, wie es in Premstätten weitergeht“, betonen die beiden Gewerkschaftsvorsitzenden Reinhold Binder (PRO-GE) und Barbara Teiber (GPA).
In der Vergangenheit habe die öffentliche Hand mit erheblichen Mitteln den Aufbau des Standortes unterstützt. Aus Sicht der Gewerkschaften zeige das Beispiel ams-Osram, dass es künftig notwendig ist, öffentliche Förderungen noch stärker an Arbeitsplätze zu knüpfen. „Für jede Million aus Steuergeldern muss es eine klare Beschäftigungsgarantie geben“, so Binder und Teiber.
Rückfragen & Kontakt
PRO-GE Öffentlichkeitsarbeit
Mathias Beer
Mobil: 0664 6145 920
E-Mail: [email protected]
GPA Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Gürtler
Tel.: 05 0301-21225
Mobil: 05 0301-61225
E-Mail: [email protected]
Web: www.gpa.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NGB






