• 15.05.2025, 14:53:18
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FPÖ – Hafenecker: „ORF-Redakteur Pötzelsberger schafft es nicht einmal, bei einem Festakt des Parlaments objektiv zu sein!“

FPÖ-Mediensprecher will der Frage nachgehen, ob Pötzelsberger das Klubobleute-Gespräch im Auftrag des ORF oder gegen Honorar moderiert hat

Wien (OTS) - 

„Herr Pötzelsberger schafft es nicht einmal, bei einer hochoffiziellen Feierstunde des Parlaments seine politische Einseitigkeit abzulegen und wenigstens einmal objektiv zu sein. Mit seiner Gesprächsführung hat er das bevormundende Verhalten fortgesetzt, das man sonst vom längst in Richtung eines verschlankten Grundfunks ohne Zwangssteuern reformbedürftigen ORF gewohnt ist!“, übte FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik am auch als ORF-Moderator tätigen Tobias Pötzelsberger, der heute das Gespräch der Klubobleute im Zuge des Festakts „70 Jahre Staatsvertrag“ moderiert hatte und dabei seine Abneigung gegenüber der FPÖ nicht verbergen konnte. „Bei seinen tendenziösen, polemischen Fragen an unseren Klubobmann-Stellvertreter NAbg. Mag. Norbert Nemeth, der sich von diesen nicht beeindrucken ließ, hatte man das Gefühl, dass Pötzelsberger nicht zwischen dem ORF-Studio am Küniglberg, wo tagtäglich ganz offen die Anti-FPÖ-Agenda gelebt wird, und einer Festveranstaltung des Parlaments anlässlich der Geburtsstunde unserer souveränen Republik Österreich unterscheiden konnte.“

Das moderierte Gespräch der Klubobleute sei keines der qualitativ immer tiefer in den Keller rasselnden ORF-Formate gewesen, an denen sich Pötzelberger offenbar orientiert habe. „Und genau deshalb ist es einer solchen Festveranstaltung auch schlichtweg unwürdig, auf sie den ‚Qualitäts-Limbo‘ vom Küniglberg zu übertragen, wie er es heute getan hat“, führte Hafenecker weiter aus und kündigte an, der Frage nachgehen zu wollen, ob Pötzelsberger seine Moderation bei dieser Veranstaltung im Auftrag des ORF gemacht hat oder ob er dafür separat ein Honorar in Rechnung stellt: „Wenn er dafür ein Honorar bekommen hat, dann ist natürlich dessen Höhe interessant. Denn lukrative Nebenjobs von ORF-Mitarbeitern waren in der Vergangenheit bekanntlich keine Seltenheit im zwangssteuerfinanzierten Privilegienstadl.“

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