- 14.05.2025, 14:56:48
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FPÖ – Hafenecker zum ÖBB-Rahmenplan: „Jetzt droht Zusperrorgie der Verlierer-Ampel bei den Regionalbahnen!“
Bahnschließungen und Kürzungen beim Bahnausbau sind inakzeptabel
„Jetzt droht eine Zusperrorgie der Verlierer-Ampel bei den Regionalbahnen. Das ist ein völlig falsches Signal, eine Zumutung für die Bevölkerung gerade im ländlichen Raum und daher schlichtweg inakzeptabel. Was ein Kahlschlag in diesem Bereich bedeutet, mussten die Bürger erst vor wenigen Jahren in Niederösterreich sehen: Zuerst wurde der Zugverkehr eingestellt, dann die Gleise herausgerissen und so diese Nebenbahnen irreversibel zerstört!“, übte heute FPÖ-Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik am neuen ÖBB-Rahmenplan, der Kürzungen beim Bahnausbau um 1,4 Milliarden Euro sowie die Umstellung von Regionalbahnen auf Busstrecken vorsieht.
Es werde immer deutlicher, so Hafenecker, was hinter SPÖ-Verkehrsminister Hankes „Fußverkehrsgipfel“ tatsächlich stecke: „Hanke setzt nicht nur die ökokommunistische Geisterfahrt seiner grünen Vorgängerin Gewessler fort, indem er die von ihr blockierten wichtigen Straßenbauprojekte ebenso nicht umsetzt, sondern will offenbar den Österreichern jegliche Mobilität nehmen, wenn jetzt auch noch Regionalbahnen zugesperrt werden sollen. Zu Fuß gehen oder mit Rad fahren – das sind die einzigen Fortbewegungsmöglichkeiten, die die Menschen noch nutzen sollen, wenn es nach den Einheitsparteien geht! Die teuerste Bundesregierung aller Zeiten setzt aber selbst auf teure Dienstwägen, NEOS-Staatssekretär Schellhorn ‚gönnt‘ sich bekanntlich gleich zwei Luxusdienstautos auf Staatskosten.“
Eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik müsse sowohl auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs als auch der Straßen setzen, um so den Mobilitätsbedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden. „Die Bevölkerung mit Sparpaketen abzocken, ihnen die adäquate Infrastruktur verweigern und den Bürgern in klimakommunistischen Zwangsfantasien vorschreiben wollen, welche Verkehrsmittel sie zu benutzen haben: Das ist das falsche Gleis, auf dem die ‚Verlierer-Ampel‘ unterwegs ist. Verkehrs- und Mobilitätspolitik muss sich immer an den Bedürfnissen der Menschen und des Wirtschaftsstandorts orientieren – und das heißt, dass sowohl Schiene als auch Straße die Infrastruktur für die Zukunft sind!“, so NAbg. Christian Hafenecker, MA.
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