• 10.05.2025, 10:49:47
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FPÖ – Schnedlitz: „Sogar zwei Luxus-Audis für Schellhorn – jetzt müssen Kanzler Stocker und Finanzminister Marterbauer Farbe bekennen!"

„NEOS-Selbstbedienungsskandal: Mit zwei Luxus-Dienstwägen für einen Staatsekretär hat Schellhorn jede Grenze überschritten und gleichzeitig versucht die Steuerzahler anzulügen“

Wien (OTS) - 

"Wenn sich NEOS-Staatssekretär Sepp Schellhorn gleich zwei Luxusdienstwägen gönnt, während der arbeitenden Bevölkerung das Geld aus der Tasche gezogen wird, ist endgültig jede Grenze überschritten. ÖVP-Kanzler Stocker und SPÖ-Finanzminister Marterbauer müssen erklären, wie es zu diesem grotesken Selbstbedienungsskandal kommen konnte“, forderte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz angesichts der aktuellen Enthüllungen rund um die Doppelmotorisierung des pinken Staatssekretärs.

„Die Tageszeitung ‚Heute‘ deckte auf, dass sich Schellhorn – angeblich zuständig für Deregulierung – auf Steuerzahlerkosten nicht nur einen, sondern gleich zwei hochpreisige Audi-Dienstwagen genehmigt hat. Die Argumente rund um eine sogar billigere Lösung waren somit erstunken und erlogen. Und das in Zeiten, in denen die Bevölkerung unter Rekordpreisen, Steuerlast und sozialer Kälte leiden muss. Wenn sich ein Regierungsmitglied zwei Audis zulegt, während österreichische Familien bei den Sozialmärkten anstehen müssen, dann ist das nicht nur moralisch verwerflich, sondern zeigt auch, dass sich diese Regierung längst von der Lebensrealität im Land verabschiedet hat. Und wenn sich die NEOS selbst nicht im Griff haben, dann muss man eben von höchster Stelle – also von Kanzler und Finanzminister – einen klaren Riegel vorschieben“, betonte Schnedlitz.

Schnedlitz erinnerte in diesem Zusammenhang auch an den Mitarbeiterskandal rund um NEOS-Chefin Meinl-Reisinger: „Mitarbeiter-Luxus, Dienstwägen im Überfluss und generelle Selbstbedienung de luxe. Diese Partei ist der Inbegriff jener Abgehobenheit, die den Menschen in diesem Land Tag für Tag aufs Neue das Vertrauen in die Politik nimmt.“

Ein besonderer Treppenwitz sei, dass ausgerechnet Schellhorn für Deregulierung verantwortlich sei: „Offenbar verwechselt der Herr Staatssekretär Deregulierung mit Regelbefreiung für sich selbst. Vielleicht sollte ihm jemand einen Duden schenken – dort steht eindeutig nicht, dass Deregulierung bedeutet, sich unbegrenzt Steuergeld für Luxus und Komfort einzuverleiben und für eine Regierungsmitglied keine Regeln gelten.“

„Diese Verlierer-Ampel mit ihrem Kickl-Verhinderungskonstrukt ist nicht nur die größte, sondern auch die gierigste Regierung aller Zeiten. Wenn Kanzler und Finanzminister diese Eskapaden nicht sofort abstellen, machen sie sich mitschuldig an dieser Steuergeldverschwendung. Die Menschen im Land haben sich eine Regierung verdient, die spart – nicht beim Volk, sondern bei sich selbst“, so der FPÖ-Generalsekretär.

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