• 07.05.2025, 14:39:02
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FPÖ – Berger: „Kürzungen bei Familienleistungen sind ein sozialpolitischer Skandal der Sonderklasse!“

„Während Milliarden für illegale Migration, ideologische Klimaprojekte und EU-Umverteilung fließen, sollen heimische Familien die Zeche dafür zahlen“

Wien (OTS) - 

„Dieses Vorgehen von ÖVP, SPÖ und NEOS ist ein massiver Angriff auf die finanzielle Stabilität unserer Familien – und das in ohnehin bereits äußerst belastenden Zeiten. Jetzt ist die Katze endgültig aus dem Sack: Neben dem Aussetzen der Valorisierung des Kinderabsetzbetrags für zwei Jahre sollen nun auch das Kinderbetreuungsgeld und die Familienbeihilfe nicht angepasst werden. Während die Teuerung viele Familien massiv unter Druck setzt, plant diese Regierung ausgerechnet Leistungen zu kürzen, die Kinder und Eltern unmittelbar betreffen. Diese Vorgangsweise ist unverantwortlich, unsozial und ein sozialpolitischer Skandal der Sonderklasse“, kritisierte heute FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger den Umstand, dass nun auch Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld in den kommenden beiden Jahren nicht valorisiert werden – wie ÖVP-Familienministerin Plakolm schriftlich mitteilte.

„Dass ausgerechnet bei Kindern und Familien der Sparstift angesetzt wird, ist ein echtes Armutszeugnis für diese Regierung. Wer bei den Familien kürzt, spart nämlich an der Zukunft unseres Landes und gefährdet damit langfristig sowohl die gesellschaftliche Stabilität als auch den Fortbestand unseres Sozialstaats“, betonte Berger und weiter: „Während weiterhin Milliarden an Steuergeld für illegale Migration, ideologisch motivierte Klimaprojekte und EU-weite Umverteilungsmaßnahmen ausgegeben werden, sollen ausgerechnet die heimischen Familien die Zeche dafür zahlen. Das ist zutiefst ungerecht. Gerade in Zeiten massiver Teuerung und wachsender Existenzängste bräuchten unsere Familien nicht weniger, sondern deutlich mehr Unterstützung.“

„Wir fordern einen sofortigen Stopp sämtlicher Kürzungspläne im Familienbereich und eine klare Rückbesinnung auf eine wertebasierte und nachhaltige Familienpolitik. Unsere Kinder haben Anspruch auf echte Zukunftschancen, auf Sicherheit und Stabilität. Dafür braucht es eindeutige politische Prioritäten – und diese müssen unmissverständlich bei unseren Familien liegen“, so die freiheitliche Familiensprecherin.

Gerade Familien hätten Anspruch auf Planungssicherheit und verlässliche Unterstützung – besonders in einem Land, das bereits heute mit sinkender Geburtenrate und einem demografischen Wandel konfrontiert ist. „Wer heute bei den Familien spart, riskiert morgen eine gesellschaftliche Schieflage. Es braucht jetzt mehr denn je eine echte, familienfreundliche Politik – keine Schönfärberei und schon gar keine versteckten Kürzungen durch das Aussetzen der Valorisierung“, betonte Berger.

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