• 24.04.2025, 11:02:32
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FPÖ – Schuch-Gubik: „Die soziale Hängematte für Illegale aus aller Herren Länder muss endlich abmontiert werden!“

Solidarität der FPÖ gilt den hart arbeitenden Menschen, die von der Einheitspartei schon lange vergessen wurden

Wien (OTS) - 

Die „soziale Hängematte“ für Menschen aus aller Herren Länder war heute Thema der „Aktuellen Stunde“ im Nationalrat. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik warf in ihrer Rede die Frage auf, wie lange es die Verlierer-Ampel noch zulasse, dass Österreich zur sozialen Hängematte für Illegale aus aller Herren Länder verkomme, während sich die eigene Bevölkerung nichts mehr leisten könne? „Die Wahrheit tut weh, aber man muss es so hart sagen: Wer illegal zu uns kommt, über zig sichere Länder, wer hier ohne Pass auftaucht und dann vielleicht sogar noch kriminell wird – der kommt nicht wegen Schutz, der kommt wegen des Geldes. Ihr Ziel ist einzig und allein die soziale Hängematte“, so Schuch-Gubik.

Während die Verlierer-Ampel die Pensionisten schröpfe, kassiert eine syrische Großfamilie in Wien über 4.600 Euro fürs Nichtstun. „In Wien-Favoriten leben Asylanten jetzt sogar in Luxus-Wohnungen mit üppigen Balkonen, Klimaanlagen und Gärten. Das sind allesamt Wohnungen, die sich die Wiener schon lange nicht mehr leisten können. Das hat mit Gerechtigkeit nichts mehr zu tun“, kritisierte die FPÖ-Abgeordnete.

Die Bundeshauptstadt übe eine starke Magnetwirkung auf diese illegalen Einwanderer aus. Vor allem die üppigen Sozialleistungen machen Wien zum „Ziel-1-Gebiet“, wie die Zahlen belegen. „44 % der Sozialhilfebezieher im Jahr 2023 in Wien waren Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, und dazu kommen dann noch 11% Drittstaatsangehörige. Für diese Menschen machen Sie Politik, sehr geehrte Vertreter der Einheitspartei! In keinem anderen Bundesland gibt es so viel Sozialhilfe für Asylanten wie in Wien. 700 Millionen Euro – so viel schüttet das rote Wien an Sozialleistungen an Nicht-Österreicher pro Jahr aus“, zeigte sich Schuch-Gubik empört.

Die Wiener hätten schon an diesem Sonntag die Gelegenheit, sich bei der Wien-Wahl bei ÖVP, SPÖ, NEOS und den Grünen für all das zu bedanken und die Freiheitliche Partei mit Dominik Nepp zu unterstützen.

FPÖ-NAbg. Lisa Schuch-Gubik: „Unsere Solidarität gilt der alleinerziehenden Mutter in Linz, dem hart arbeitenden Maurer in Graz, der Pensionistin in Wien – sie gilt all jenen, die die Einheitspartei schon lange vergessen hat. Sie gilt aber nicht jenen, die mit Schlepperhilfe, Smartphones und falschen Papieren bei uns aufschlagen. Wer illegal hier ist, und womöglich auch noch straffällig wird, der hat kein Recht auf üppige Sozialleistungen – der hat nur das Recht auf ein Flugticket in Richtung Heimat - und zwar one-way! Es steht den Vertretern der Einheitspartei natürlich frei, Geld an Fremde und illegale Migranten zu verschenken. Aber dann bitte das Geld aus der eigenen Taschen und nicht das hart verdiente Steuergeld der Österreicher!“

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