- 15.09.2023, 18:44:00
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Ohne Kalte Progression lohnt sich Arbeit wieder mehr!
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Für uns war immer klar, dass Menschen die tagtäglich ihre Leistungen erbringen, keine Nachteile erfahren sollen!“
Utl.: Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Für uns war immer klar, dass Menschen
die tagtäglich ihre Leistungen erbringen, keine Nachteile
erfahren sollen!“ =
Wien (OTS) - 7,5 Millionen Menschen werden von der Abschaffung der
Kalten Progression in Österreich profitieren, nachdem der
Finanzminister am Freitag ein Entlastungspaket präsentiert hat, das
mit dem bisher noch nicht festgelegten Drittel der voraussichtlichen
Steuermilderung finanziert werden soll. Konkret sind es 1,18 Mrd.
Euro welche ab 1. Jänner 2024 der arbeitenden Bevölkerung zusätzlich
zu Gute kommen. Durch die automatisierte Anpassung der ersten beiden
Drittel werden die Steuerzahler bereits um 2,47 Mrd. Euro entlastet.
FCG-Forderung
„Damit ist dem FCG-Grundsatz ‚Leistung muss sich lohnen‘ voll
entsprochen worden“, freut sich Fritz Pöltl,
FCG-ÖAAB-Fraktionsvorsitzender in der Arbeiterkammer Wien, ganz
besonders. Er und seine Fraktion hatten jahrzehntelang die
Abschaffung der schleichenden Steuererhöhung verlangt, die bei jeder
Gehaltserhöhung dem jeweiligen Finanzminister ein stattliches
Körberlgeld beschert hattte. Zuletzt waren es 3,65 Milliarden Euro.
Fritz Pöltl: „Jahrzehntelang ist darüber von allen Parteien nur
gesprochen worden, aber keine Regierung hat die Abschaffung
vollzogen. Bundeskanzler Karl Nehammer ist dieser Meilenstein nun
tatsächlich gelungen!“
Wer profitiert ?
Die steuerliche Verbesserung kommt nun der arbeitenden Bevölkerung zu
gute. Zum Großteil durch sinkende Steuern, aber auch - sozial
abgefedert - durch eine bessere Förderung der Familien und Kinder.
Etwa durch die Erhöhung des Kindermehrbetrages von 550 auf 700 Euro
für Familien mit geringem Einkommen. Aber auch durch die Verlängerung
des Home-office-Steuerabsetzbetrages oder die Ausweitung der
steuerlichen Begünstigung von Überstunden.
Wertschätzung
Fritz Pöltl: „Die Erhöhung der Steuerfreigrenzen bei Überstunden und
bei Schwer- und Schmutzarbeit sind ein starkes Zeichen der
Wertschätzung an alle, die viel leisten. Für uns war immer klar, dass
Menschen die tagtäglich ihre Leistungen erbringen, keine Nachteile
erfahren sollen!“
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