- 13.09.2023, 16:17:14
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„Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte“
Sonderausstellung im Möbelmuseum Wien vom 13. September 2023 bis 14. Jänner 2024
Das Möbelmuseum Wien präsentiert vom 13. September 2023 bis 14. Jänner 2024 die Ausstellung „Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte“. Geprägt durch Bauhaus und Werkbund erlangte das deutsche Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Mit der deutschen Teilung ab 1949 entwickelten sich Design und Alltagskultur auf beiden Seiten der Grenze getrennt weiter – im Westen als Motor des „Wirtschaftswunders“, im Osten als Teil sozialistischer Planwirtschaft. Mehr als 30 Jahre nach dem Fall der Mauer präsentieren das Vitra Design Museum, das Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und die Wüstenrot Stiftung die erste große Gesamtschau über das deutsch-deutsche Design der Nachkriegszeit, die jetzt auch im Möbelmuseum Wien zu sehen ist.
Die Ausstellung „Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte“ stellt das Design der damaligen DDR und BRD vergleichend gegenüber und verdeutlicht dabei ideologische und gestalterische Unterschiede ebenso wie Parallelen und Querbezüge, die Ost und West miteinander verbanden. Die Exponate reichen von ikonischen Möbeln und Leuchten über Grafik, Industriedesign und Inneneinrichtung bis hin zu Mode, Textilien und Schmuck.
DDR-Design aus billig-buntem Plastik, kühler Funktionalismus in der BRD – solchen Klischees setzt die Ausstellung einen differenzierten Blick entgegen. Legendäre Alltagsobjekte wie das „DDR-Ampelmännchen“ (1961) oder die „Schneewittchensarg“-Stereoanlage (1956) sind in der Ausstellung ebenso zu sehen wie Neuentdeckungen und Raritäten, etwa Luigi Colanis skulpturaler Schlaufensessel „Poly-COR“ (1968). Zum ersten Mal zeigt die Ausstellung ein großes Panorama der deutsch-deutschen Designgeschichte der Nachkriegszeit und macht deutlich, wie eng Design und Zeitgeschichte, Alltagskultur und weltpolitischer Kontext im Deutschland des Kalten Krieges verflochten waren.
Der erste Ausstellungsbereich versetzt die Besucher:innen in verschiedene Szenen aus dem geteilten Deutschland und zeigt, welche Rolle Design darin spielte. Schon bei der Entstehung der beiden neuen Staaten trug Design zur Schaffung der neuen Identitäten bei, die sich etwa in unterschiedlichen Staatswappen, Währungen, Ausweisen, ja selbst in den berühmten Ampelmännchen spiegelten. Objekte wie das „Senftenberger Ei“ von Peter Ghyczy (1968) zeigen, dass die Designgeschichte nicht immer streng getrennt verlief, denn der futuristische Sessel wurde mit minimalen Abweichungen in Ost- wie auch in Westdeutschland produziert. Die gemeinsame Geschichte des deutschen Designs vor dem Zweiten Weltkrieg wird ebenfalls angesprochen, hatten doch viele Designer während der Weimarer Republik gemeinsam am Bauhaus oder an anderen Hochschulen studiert. Das dunkle Kapitel des Nationalsozialismus sollte in der Nachkriegszeit überwunden werden, indem man sowohl in der Gestaltung als auch in der Ausbildung an die Ideen der Moderne anknüpfte.
Nach dieser Einleitung erzählt die Ausstellung die deutsch-deutsche Designgeschichte in chronologischer Abfolge. Sie beginnt im Jahr 1949, als in den westlichen Besatzungszonen die Bundesrepublik Deutschland und in der sowjetischen Besatzungszone die Deutsche Demokratische Republik gegründet wurden. In beiden Staaten trieben öffentliche Wohnungsbauprogramme den Wiederaufbau voran, was zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Konsumgütern führte – von Möbeln und Geschirr über Elektrogeräte bis hin zu Automobilen. Alltagsgegenstände wie Max Bills Küchenuhr (1956) oder Klaus Kunis’ elegante Gießkanne (ca. 1960) zeigen die „neue Häuslichkeit“ und die wachsende Beliebtheit moderner Gestaltung. In Ost und West sollten neue oder wiedereröffnete Designhochschulen die Industrie mit Nachwuchs versorgen, bot doch Design eine hervorragende Möglichkeit, sich auf der internationalen Bühne als modern und aufgeschlossen zu inszenieren. Meilensteine waren hier die Wiedereröffnung der Leipziger Messe 1946, die dem Aufbau der Exportwirtschaft in der DDR dienen sollte, und der von Sep Ruf und Egon Eiermann entworfene Pavillon der Bundesrepublik Deutschland auf der Weltausstellung in Brüssel 1958.
Mit dem Bau der Berliner Mauer ab dem 13. August 1961 begann die Phase der strikten Trennung zwischen DDR und BRD. Während einige deutsche Unternehmen und Designer bis dahin noch grenzüberschreitend gearbeitet hatten, wurde Design nun endgültig zum Schauplatz zweier politisch konkurrierender Systeme. In der BRD entwickelte es sich zu einem zentralen Faktor einer Konsumgesellschaft, in der die neuesten Möbel und Automodelle zu begehrten Statussymbolen wurden. Entwürfe wie die minimalistischen Elektrogeräte von Dieter Rams für die Firma Braun zeugen von einem zunehmenden Verständnis von Qualität und Gestaltungskultur. Auch die so genannte Corporate Identity gewann an Bedeutung, wie das von Doris Casse-Schlüter entworfene Kussmundlogo der Bundeshauptstadt Bonn oder Otl Aichers Grafikkonzept für die Olympischen Spiele (beide 1972) zeigen. Auf dem Automobilsektor waren es beispielsweise die Porsche-Modelle, die – wenn auch nur für einen Bruchteil der Bevölkerung erschwinglich – mit ihren reduzierten Linien zum Sinnbild für Design „Made in Germany“ wurden, in dem sich Ästhetik und Ingenieurskunst verbanden.
Das Design dieser Ära in der DDR war im Sinne der sozialistischen Planwirtschaft zentralistisch gesteuert. Das Amt für industrielle Formgestaltung sollte dazu beitragen, erschwingliche Produkte für breite Bevölkerungskreise hervorzubringen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Das Plattenbau-Prinzip ermöglichte die Schaffung von Wohnraum im großen Maßstab, für den man neue Möbel und Einrichtungsideen brauchte. Die von Rudolf Horn gestaltete „MDW-Einbauwand“ (1968) erwies sich dabei als überaus populär: Das vielseitige Modulmöbel wurde schon bald zu einem allgegenwärtigen Element des DDR-Privatlebens. Auch im öffentlichen Raum spielte Design eine wichtige Rolle, was die Ausstellung etwa durch Originalpläne des Berliner Cafe Moskau verdeutlicht. Werke wie das kürzlich restaurierte Erfurter Relief „Die Beziehung des Menschen zu Natur und Kunst“ (1982–84) von Josep Renau zeigen, wie die weit verbreitete „Kunst am Bau“ das Stadtbild in der DDR prägte. Eine Schlüsselrolle für die industrielle Entwicklung der DDR hatte der Trabant, der die Massenmotorisierung der Bevölkerung beschleunigen sollte. Bis heute gilt der „Trabi“ mit seiner Karosserie aus recyceltem Kunststoff als Kultobjekt ostdeutscher Gestaltung, seine Produktion wurde erst 1991 eingestellt.
Mit Willy Brandts Ostpolitik begann in den 1970er Jahren eine Annäherung zwischen den beiden deutschen Staaten, die 1989 im Fall der Mauer gipfelte. Das Design in Ost und West spiegelte in dieser Phase ein zunehmend kritisches Bewusstsein wider, ausgelöst durch Ereignisse wie der Erdölkrise von 1973. In der DDR nahm die Wirtschaftskraft stetig ab, doch die Designer bewiesen Erfindergeist. So basierte das von Karl Clauss Dietel und Lutz Rudolph entworfene Motorrad „Mokick S50“ (1967–74) auf einem Baukastenprinzip, das eine Reparatur einfach und erschwinglich machte. Andere Gestalter verlagerten sich auf handwerkliche Techniken oder künstlerische Kleinserien. Gerade in Ostberlin verbanden sich Design und Subkultur zu einer lebendigen Szene, die etwa in Mode, Fotografie, Keramik oder Schmuck eine neue Alltagsästhetik jenseits der industriellen Planwirtschaft hervorbrachte. Eines der letzten großen staatlichen Projekte der DDR war der Computer „PC 1715“ des VEB Robotron (1985), der in der DDR ausschließlich staatlichen Betrieben, Behörden und Universitäten vorbehalten war.
Auch die BRD bekam ab den 1970er Jahren die wirtschaftliche Verunsicherung zu spüren, blieb international aber dennoch ein Vorreiter im Industriedesign. So schuf der 1974 auf den Markt gebrachte VW Golf neues Interesse an kompakten, sparsamen Automodellen, und Anfang der 1980er Jahre ließ Steve Jobs einen der ersten Apple-Computer durch Hartmut Esslinger und seine deutsche Agentur frogdesign gestalten. Gleichzeitig gewannen auch in der BRD künstlerische und experimentelle Tendenzen im Design an Bedeutung. Gruppen wie Pentagon, Ginbande oder Kunstflug, Designgalerien und experimentelle Ausstellungen prägten so das „Neue Deutsche Design“, in dem sich Einflüsse aus Kunst, Punk oder Kitsch verbanden. Mit dem politischen Dialog zwischen Ost und West nahm auch der Austausch im Design langsam wieder zu. Es kam sogar zu einer grenzüberschreitenden Doppelausstellung, bei der die BRD 1984/85 ihre Entwürfe in Ost-Berlin präsentierte, während Design aus der DDR 1988 in Stuttgart zu sehen war.
Nach dem Fall der Mauer 1989 wurden große Teile der DDR-Industrieproduktion „abgewickelt“ und viele Produkte, die den Alltag in der DDR geprägt hatten, verschwanden. Die Ausstellung „Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte“ stellt das Design von DDR und BRD bewusst auf Augenhöhe gegenüber und ruft damit auch weniger bekannte Kapitel deutscher Designgeschichte in Erinnerung. Einerseits wird dabei die politische Bedeutung von Design in der Ära des Kalten Krieges deutlich, andererseits zeigt sich eine faszinierende Vielfalt an Entwurfsstilen und Haltungen, die einen differenzierteren Blick als den auf die ideologischen Gegensätze von Ost und West verlangen. Erstmals wird das deutsche Design der Nachkriegszeit als gemeinsame Geschichte betrachtet – mit Unterschieden und Brüchen, aber auch Gemeinsamkeiten und Querverbindungen.
ZITAT-BOX
Anja Hasenlechner, Leiterin Abteilung Historische Sammlungen, Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
34 Jahre ist es her, dass die Berliner Mauer fiel. Das teilweise zeitlose Design aus Ost und West jetzt in der Ausstellung „Deutsches Design 1949-1989. Zwei Länder, eine Geschichte“ nebeneinander zu sehen, ist einzigartig und ein Erlebnis nicht nur für alle, die sich an diese Zeit erinnern können. Im Möbelmuseum Wien, das eine der größten Möbelsammlungen der Welt beherbergt, hat diese Ausstellung des Vitra Design Museums seine temporäre Wiener Heimat gefunden. Für mich jedenfalls ist eines sicher: in dieser Ausstellung gibt es für jeden etwas zu entdecken.
Klaus Panholzer, Geschäftsführer Schönbrunn Group
Diese Ausstellung ist wie eine Zeitreise, die Erinnerungen an das Lebensgefühl während der Nachkriegszeit lebendig werden lässt. Sie wirft einen genauen Blick darauf, was die beiden Nachbarstaaten voneinander getrennt hat und was sie gemeinsam hatten. Das Design keine Grenzen kennt, zeigen die berühmten „Ost-Ampelmännchen“, die mittlerweile Kultstatus im nicht mehr getrennten Deutschland erreicht haben. Ich wünsche der Ausstellung viel Erfolg und vor allem viele begeisterte Besucherinnen und Besucher.
Sabrina Handler, COO / Deputy Director, Vitra Design Museum
Mit „Deutsches Design“ wird das Design der ehemaligen DDR und BRD erstmals in einer großen Gesamtschau betrachtet. Bis heute ist der Blick auf die geteilten Länder zwischen 1949 und 1989 von Klischees geprägt. Die Ausstellung zeigt, dass die Realität komplexer war und dass es neben Trennendem viele Verbindungen zwischen Ost und West gab. Das Vitra Design Museum verbindet seit 2001 eine langjährige, enge Partnerschaft mit dem Möbelmuseum Wien, und wir freuen uns sehr, dass diese mit „Deutsches Design“ und 2024 mit unserer Ausstellung „Here We Are! Frauen im Design 1900 – heute“ auch in Zukunft fortgeführt wird.
Thomas A. Geisler, Direktor, Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Mehr als 30 Jahre nach der deutschen Teilung und den anhaltenden Herausforderungen einer Wiedervereinigung war es höchste Zeit, die Designgeschichte als eine gemeinsame zu betrachten, die neben den systemischen Unterschieden vor allem das Verbindende in den Fokus rückt. Die Ausstellung zeigt Kontinuitäten und Brüche im deutschen Nachkriegsdesign sowie Alltagskultur als Propaganda im Kalten Krieg. Für das österreichische Publikum gibt es neben vielen Designikonen, die auch die Gestaltung hierzulande mitprägten, sicher viel Neues zu entdecken.
Erika Pinner, Ausstellungskuratorin Vitra Design Museum, Kuratorin, Leitung Sammlung Kunstgewerbe und Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
„Deutsches Design (1949–1989) war ein Thema, welches mich seit meinem ersten Besuch in Deutschland vor fast 15 Jahren fasziniert hat. Wie kann eine Gesellschaft vierzig Jahre lang zweigeteilt sein, politisch gegensätzliche Standpunkte entwickeln, sich jeglicher Form des Dialogs verschließen und dennoch eine ähnliche Designsprache aufweisen? Die Unterschiede sind natürlich eklatant, aber die Gemeinsamkeiten in dieser Hinsicht noch viel größer. Die Ausstellung beschäftigt sich mit beiden Gestaltungssprachen mit dem Ziel, die Kluft, die in den letzten 30 Jahren seit der Wiedervereinigung bestand, zu überbrücken.
Klára Němečková, Ausstellungskuratorin, Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Bei der Ausstellungskonzeption ging es uns unter anderem darum, Kontinuitäten des deutschen Designs aus den Entwicklungen der Vorkriegszeit aufzuzeigen wie beispielsweise in der Designausbildung oder die Bemühungen um Rationalisierung. Daraus entstanden erkennbare Parallelen, die lange Zeit unberücksichtigt blieben. Während es bei einigen ausgestellten Objekten schwer fällt zu bestimmen, ob sie aus der ehemaligen DDR oder der Bundesrepublik stammen, offenbaren sich in anderen die unterschiedlichen Möglichkeiten und Ziele der verschiedenen Wirtschaftssysteme noch deutlicher. Die deutsche Designgeschichte der Nachkriegszeit wird umso spannender, erzählt man sie als Betrachtung beider Entwicklungen – in Ost und West. Neben der umfassenden Darstellung der Entwicklungen in beiden Staaten wird die Aktualität der Ausstellung dadurch befördert, dass einige der im sozialistischen Design entstandenen Notwendigkeiten wie die Langlebigkeit der Produkte infolge der Nachhaltigkeitsdiskussion auf stärkeres Interesse seitens der Gestalter sowie Verbraucher stoßen und bislang wenig Beachtung fanden.
Tipp: Umfangreiche Publikation mit Beiträgen von Paul Betts, Greg Castillo, Petra Eisele, Siegfried Gronert, Jana Scholze, Katharina Pfützner, Eli Rubin, Katrin Schreiter, Oliver Sukrow, Carsten Wolff u. a., sowie Interviews mit Prem Krishnamurthy, Renate Müller und Dieter Rams. Softcover mit Klappen, 21,5 x 28 cm, ca. 320 Seiten; ca. 380 Bilder, ISBN 978-3-945852-43-9 (DE), 59,90 €. Die Publikation ist im Museumsshop erhältlich.
Tipp: Jahreskartenbesitzer:innen sehen die Sonderausstellung – ohne Wartezeit an der Kassa. Preis: um € 36,50 vor Ort an der Kassa erhältlich. Mehr Infos unter www.moebelmuseumwien.at.
Ausstellungsort:
Möbelmuseum Wien
Andreasgasse 7, 1070 Wien
www.moebelmuseumwien.at
Ausstellungsdauer:
13. September 2023 bis 14. Jänner 2024
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 17:00 Uhr
Kuratorinnen:
Erika Pinner, Ausstellungskuratorin Vitra Design Museum, Kuratorin, Leitung Sammlung Kunstgewerbe und Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Klára Němečková, Ausstellungskuratorin, Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Publikation:
Die gleichnamige Publikation „Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte“ ist im Museumsshop erhältlich. Softcover mit Klappen, 21,5 x 28 cm, ca. 320 Seiten; ca. 380 Bilder, ISBN 978-3-945852-43-9 (DE), 59,90 €.
Eintritt:
Erwachsene € 13,00 / Studierende (19–25 Jahre) € 12,00 / Senior:innen (60+) € 12,00 / Kinder (6–18 Jahre) € 8,50. Aufpreis Führung: Erwachsene € 4,00; Kinder (6–18 Jahre) € 2,00. Tickets auch online unter www.imperialtickets.com erwerbbar. Der Besuch der Sonderausstellung ist im Umfang der Jahreskarte inkludiert. Die Jahreskarte ist an der Kassa im Möbelmuseum erhältlich. Kosten: € 36,50
Nähere Informationen und Reservierung sowie Anreisemöglichkeiten unter +43 1 524 33 57, [email protected] und www.moebelmuseumwien.at
Weiterführende Informationen und ausgewähltes Bildmaterial finden Sie unter www.schoenbrunn-group.com/presse. Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Veröffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung.
Die Schönbrunn Group vereint unter ihrem Dach die meistbesuchten Attraktionen und Angebote des imperialen Erbes Österreichs: das Schloss Schönbrunn, das Möbelmuseum Wien, das Sisi Museum in der Wiener Hofburg sowie Schloss Hof. Die Schönbrunn Group ist mit der Erhaltung und Revitalisierung der anvertrauten Kulturgüter sowie der Gestaltung neuer Kulturvermittlungsformate und Entwicklung neuer Geschäftsfelder betraut. Die dafür notwendigen Mittel werden aus selbst erwirtschafteten Erlösen aufgebracht. Zentrale Aufgabe und Passion sind, die Menschen für das imperiale Erbe und die Welt der Habsburger zu begeistern, ob direkt vor Ort an den Standorten der Schönbrunn Group oder begleitend über das digitale Angebot. Die Standorte der Schönbrunn Group sind führende Tourismusdestinationen sowie beliebte Freizeitziele und Naherholungsgebiete.
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