- 28.06.2023, 06:00:32
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FPÖ – Ecker zum Aus für Binnen-I und Co.: Gratulation an Udo Landbauer und die FPÖ Niederösterreich
FPÖ wehrt sich an der Seite der Bevölkerung gegen die politisch motivierte Verunstaltung der deutschen Sprache
„LH-Stellvertreter Udo Landbauer und die FPÖ Niederösterreich sind der Beweis dafür, dass die FPÖ ihr Ohr voll und ganz beim Volk hat und sich als einzige Partei um die Themen kümmert, die der Bevölkerung ein Anliegen sind. In Niederösterreich soll noch vor dem Sommer ein wesentlicher Schritt hin zu einer klaren und verständlichen Sprache für alle Landesbehörden umgesetzt werden. Demnach ist vorgesehen, dass Genderstern, Binnen-I und Doppelpunkt künftig in offiziellen Dokumenten und Veröffentlichungen des Landes Niederösterreich nicht mehr vorkommen sollen“, so die freiheitliche Familien- und Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker, MBA.
Ecker verwies in diesem Zusammenhang auch auf die enorme Zustimmung für die parlamentarische Petition „Gegen Gender-Politik in unserer Sprache“, welche unter www.gender-wahnsinn.at unterstützt werden kann: „Unter dem Vorwand der Modernität und Gleichstellung versucht eine Minderheit unsere Sprache und damit unser Denken zunehmend durch den Gender-Zwang im politischen Interesse radikaler Gruppen zu verfremden und zu beeinflussen. Gemeinsam mit der Bevölkerung verwehren wir uns gegen die politisch motivierte Verunstaltung unserer Sprache!“
Die Bundesobfrau der „initiative Freiheitliche Frauen“ rief erneut zum „Widerstand gegen die Gender-Sprache“ auf: „Während SPÖ und NEOS ihren Schwerpunkt auf Regenbogenspaziergänge legen, die Grünen sich nur mehr auf Dragqueen-Lesungen für Kleinkinder im Parlament konzentrieren und auch die ÖVP ihr Herzblut nur mehr in die LGBTIQ-Beleuchtung des Parlaments steckt, hat die FPÖ als einzige Partei ihr Ohr voll und ganz bei der Bevölkerung. Auf der Seite der Österreicher werden wir uns gemeinsam erfolgreich gegen den Gender-LGBTIQ-Kult zur Wehr setzen. Und jeder, der sich mit uns gegen die politisch motivierte Verfremdung unserer Sprache einsetzen will, ist gerne eingeladen, unsere Petition zu unterstützen.“
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