FPÖ — Schnedlitz: Mücksteins Verhalten ist an Feigheit nicht zu überbieten

Gesundheitsminister verweigert beharrlich das Gespräch mit der FPÖ

Wien (OTS) - „Die Vorgangsweise von Gesundheitsminister Mückstein ist an Feigheit wirklich nicht zu überbieten. Er hat offenbar Angst davor, sich von der Regierungs-Propaganda abweichende Vorschläge und Fakten auch nur anzuhören. Das ist ein Armutszeugnis für Mückstein“, zeigte sich heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz überzeugt. Wie berichtet, hat der Gesundheitsminister halb Österreich zu einem „Runden Tisch“ über die geplante Impfpflicht eingeladen - nur die FPÖ nicht. Nach berechtigter Kritik von FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl an dieser Vorgangsweise rechtfertigte sich der Gesundheitsminister damit, dass bei diesem Treffen „für plattitüdenhaftes Wiederholen vorgefertigter Meinungen bis hin zu Verschwörungserzählungen“ keine Zeit sei. Schnedlitz: „Eine der gefährlichsten Verschwörungstheorien aktuell ist jene, dass die Impfung der Gamechanger ist. Diese wird aktuell von Mückstein & Co plattitüdenhaft wiederholt. Die FPÖ hätte bei diesem ‚Runden Tisch’ viele berechtigte Fragen rund um den Impfzwang, die hunderttausende Österreicher interessieren. Aber offenbar lädt sich Mückstein nur unkritische Geister und Ja-Sager ein, die der Regierung beim Impfzwang in vorauseilendem Gehorsam auf die Schulter klopfen.“

Der Gesundheitsminister lehne damit zum zweiten Mal ein Gespräch mit dem FPÖ-Obmann Herbert Kickl ab. Schon Anfang November wollte Mückstein das tun - blieb aber bis heute Terminvorschläge schuldig. „Auch das passt genau zur Inszenierungspolitik der Regierung, in der das Erzählte reicht und weniger das Erreichte zählt. Das kennen wir schon - beispielsweise von der Pflegereform, die Anfang 2020 als wichtigstes Regierungsprojekt präsentiert wurde. Bis heute hat sich nichts getan“, befand Michael Schnedlitz. Angesprochen auf das Interesse an einem Gespräch, sagte Kickl damals, dass er sich durchaus mit Mückstein treffen wolle. „Herbert Kickl kündigte weiters an, zu diesem Gespräch Ärzte und Experten mitzunehmen, um dem Minister klar zu machen, dass die Corona-Politik der Regierung, das sture Festhalten an der Impfung als alleiniges Allheilmittel, das Land auf den Holzweg geführt und zu viele schwere Verläufen und Todesopfer produziert hat. Minister Mückstein - so das damalige Angebot des FPÖ-Obmanns - soll sich der Diskussion mit den Ärzten und Experten stellen, anstatt Hand in Hand mit Ärztekammer-Präsident Szekeres die Menschen weiter zu schikanieren und zu terrorisieren“, erinnerte sich der freiheitliche Generalsekretär.

Das neuerliche Kneifen des Gesundheitsministers vor einem Gespräch mit dem FPÖ-Bundesparteiobmann zeige, dass Mückstein einfach Angst davor habe, sich mit Argumenten zu beschäftigen und vielleicht dadurch sehen zu müssen, wie falsch die Corona-Politik der Bundesregierung sei, so Michael Schnedlitz.

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