• 14.10.2021, 10:38:41
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Media-Analyse 2020/2021: „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ mit erfreulichen Leserzahlen

Herwig Langanger, Vorsitzender der Geschäftsführung der „Presse“
– Credit „Die Presse“

Wien (OTS) - Heute wurde die Media-Analyse 2020/2021 veröffentlicht
und präsentiert mit einer nationalen Reichweite von 4,1 Prozent für
„Die Presse“ (Mo-So) und 4,3 Prozent für „Die Presse am Sonntag“ ein
solides Ergebnis für beide Publikationen. Weiterhin sehr geschätzt
werden die Zeitungen bei Akademiker:innen und Bestverdiener:innen und
auch in der Altersgruppe 14-19 Jahre schneidet „Die Presse“ gut ab.

Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der
„Presse“: „Kontinuität und Beständigkeit sind zu jeder Zeit gute
Eigenschaften für eine Tageszeitungsredaktion und ein Zeichen für
Qualitätsjournalismus. Unsere Leserinnen und Leser wissen das und
lesen 'Die Presse', weil sie unsere Leistungen wertschätzen und
anerkennen.“

Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung: „Wir
sind innovativ und wegweisend. Die heute veröffentlichten Zahlen
zeigen, dass unser Weg nicht nur für unsere Kernzielgruppe –
Top-Entscheider:innen, Meinungsbildner:innen, höchstes Einkommen und
Bildung, und Unternehmer:innen – der Richtige ist, sondern auch die
jüngere Generation unsere Produkte zu schätzen weiß.“

Die Leserschaft

Grund zur Freude bieten die Ergebnisse der aktuellen Mediaanalyse bei
der „Presse“ (Mo-So) in der Altersgruppe 14-19 Jahre mit 3,4 Prozent
und der Altersgruppe 20-29 Jahre mit 4,4 Prozent (Leser:innen pro
Ausgabe in Österreich).

In der Altersgruppe 40-49 Jahre kann die „Presse am Sonntag“ in
Österreich mit einer Reichweite von 3,9 Prozent aufwarten.

Bei Akademiker:innen (9,2 Prozent) und Bestverdiener:innen mit
Nettoeinkommen von 4.000 € oder mehr (10,7 Prozent) zeichnet sich
ebenso eine große Beliebtheit ab.

Reichweite der „Presse“ und „Presse am Sonntag“

Die Reichweite der „Presse“ (Mo-So) erreicht 4,1 Prozent national –
311.000 Leser:innen. Die Top drei Bundesländer sind Wien (6,1
Prozent), Niederösterreich (5,2 Prozent) und das Burgenland (4,4
Prozent).

„Die Presse am Sonntag“ erreicht 4,3 Prozent national – 329.000
Leser:innen. Die Top Bundesländer zeichnen sich ähnlich wie bei der
„Presse“ (Mo-So) ab mit Wien (7,0 Prozent) an der Spitze vor
Niederösterreich (5,6 Prozent) und Burgenland (4,0 Prozent) auf Platz
drei.

Quellen für die angeführten Werte: MA 2020/2021, Erhebungszeitraum
7/20-6/21, Reichweite in Leser:innen pro Ausgabe in den jeweils
angeführten Gebieten; berechnet mit Zervice. Die angeführten
Reichweiten / Werte unterliegen einer statistischen
Schwankungsbreite.

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