FPÖ – Angerer: Rechnungshofbericht bestätigt schwarz-grünes Missmanagement bei den Wirtschaftshilfen

Nicht das Coronavirus schränkt Österreichs Wirtschaft ein, sondern das katastrophale Management von ÖVP und Grünen

Wien (OTS) - „Der aktuelle Rechnungshofbericht bestätigt einmal mehr das schwarz-grüne Missmanagement bei den Wirtschaftshilfen. Seit April 2020 kritisieren wir, dass unsere Unternehmen von ÖVP und Grünen mit einer Vielzahl an Fonds und unterschiedlichsten Förderstellen konfrontiert werden. Gerade für die EPU ist dieses Tohuwabohu an Förderstellen und überbordender Bürokratie eine enorme Hürde. Auch sind die Hilfen weder zielgerichtet, noch kostendeckend und schon gar nicht rasch bei den Unternehmern eingetroffen“, kritisierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer.

„Anstatt aber den Unternehmen endlich Planbarkeit, Sicherheit und ein praktikables Modell für den kommenden Herbst zu liefern und den Betrieben zu garantieren, dass sie nicht dasselbe Horrorszenario wie im vergangenen Herbst und Winter durchleben müssen, halten ÖVP-Finanzminister Blümel und ÖVP-Wirtschaftsministerin Schramböck weiterhin nur ‚Eigen-PR-Pressekonferenzen‘ ab“, betonte Angerer.

„Unsere Unternehmen müssen aber endlich krisenfest gemacht werden. Dazu braucht es längst überfällige Maßnahmen, wie etwa die Stärkung des Eigenkapitals, Steuersenkungen, Abschaffung und Vereinfachung überbordender Auflagen oder auch eine Reform der Gewerbeordnung sowie die Senkung der Lohnnebenkosten, die nachhaltig Wirkung zeigen würden“, erklärte Angerer und weiter: „Nicht das Coronavirus schränkt unsere Wirtschaft ein, sondern das katastrophale Management von ÖVP und Grünen.“

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