• 01.02.2021, 18:43:32
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  • OTS0178

Wirtschaftsbund NÖ: Lockdown-Lockerungen als wichtiger Schritt in Richtung Normalisierung

WBNÖ Direktor Harald Servus begrüßt die Öffnung für Handel und körpernahe Dienstleistungen als „essentiell, um Überleben der Betriebe zu sichern.“

Utl.: WBNÖ Direktor Harald Servus begrüßt die Öffnung für Handel und
körpernahe Dienstleistungen als „essentiell, um Überleben der
Betriebe zu sichern.“ =

St. Pölten (OTS) - Erst vergangene Woche richtete NÖ Wirtschaftsbund
Direktor Harald Servus gemeinsam mit WBNÖ Landesobmann
Wirtschaftskammer NÖ Präsident Wolfgang Ecker und
Wirtschaftsvertretern aus anderen Bundesländern die Forderung nach
schrittweisen Öffnungen ab 8. Februar an die Regierung. „Es ist
wichtig, unseren Unternehmerinnen und Unternehmern wieder eine
Perspektive zu geben“, so Servus. Eine Öffnung für den Handel und die
körpernahen Dienstleister als ersten Öffnungsschritt sei dringend
notwendig, denn eine weitere Verlängerung wäre für die Betriebe nicht
mehr tragbar gewesen.

Angesichts der heutigen Entscheidung dankt Direktor Harald Servus
ausdrücklich Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass die Anliegen der
Wirtschaft aufgenommen wurden und die Öffnung der Wirtschaft trotz
aller Widerstände – auch innerhalb der Regierung – umgesetzt wird.
„Es ist sehr wichtig, dass auch die Stimmen aus der Wirtschaft gehört
werden und in den Betrieben im Handel und bei den Dienstleistern
jetzt wieder gearbeitet werden darf“, so Servus.

Positiv sei auch, dass von dem starren Beharren auf einer
7-Tage-Inzidenz von unter 50 nun abgesehen wird. „Die Wirtschaft muss
wieder schrittweise angekurbelt werden, nur so können wir die hohen
Arbeitslosenzahlen wieder senken sowie Produktivität und
Wettbewerbsfähigkeit erhalten“, appelliert Harald Servus. Als Antwort
auf das kaum funktionierende Contact Tracing spricht sich WBNÖ
Direktor für eine Verbesserung der Teststrategie aus: „Nur durch
regelmäßiges Testen können wir der Pandemie effektiv entgegenwirken.
Da werden wir wohl überall noch nachbessern müssen.“

Dass Kunden körpernaher Dienstleistungen zukünftig einen Test
benötigen werden, zeigt sich als Herausforderung und erfordert einen
erhöhten Kontrollaufwand für die betroffenen Betriebe. „Diese
Alternative muss aber genutzt werden, um endlich aufsperren zu
können“, betont Harald Servus. Es sei jedenfalls besser, als die
Betriebe weiter geschlossen zu halten. Das solle auch ein Testlauf
für weitere Öffnungsschritte sein – namentlich auch für die Bereiche
Tourismus und Veranstaltungen.

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