- 15.10.2020, 11:25:17
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Media-Analyse 2019/20 – „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“

Wien (OTS) - Beide Publikationen sind weiterhin beliebt bei
Akademikern, Bestverdienern sowie in den Bundesländern Wien,
Niederösterreich, Burgenland und Steiermark, das zeigt die heute
veröffentlichte Media-Analyse.
„Unsere Leserinnen und Leser wissen, sie können sich darauf
verlassen, dass wir konsequent unserem Anspruch auf hochwertigsten
Qualitätsjournalismus treu bleiben. Die Qualität unserer Leserschaft
ist der beste Beweis, das bekräftigt auch die heute veröffentlichte
Media-Analyse“, so Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und
Geschäftsführer der „Presse“, über die aktuelle Media-Analyse.
Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung, über
das Ergebnis: „Mit der ‚Presse’ und der ‚Presse am Sonntag’ können
wir eine sehr gute Bilanz, insbesondere in Richtung unserer
Kernzielgruppen – Top-Entscheider, Meinungsbildner, höchstes
Einkommen und Bildung, und Unternehmer – aufweisen. Wir sind für das
sich verändernde Mediennutzungsbedürfnis bestens aufgestellt und
blicken zuversichtlich in die Zukunft.“
Reichweite der „Presse“ und „Presse am Sonntag“
Die Reichweite der „Presse“ (Mo-So) erreicht 4,1 Prozent national –
306.000 Leser. Die Top drei Bundesländer sind weiterhin Wien (6,3
Prozent), Niederösterreich (5,4 Prozent) und das Burgenland (3,8
Prozent). Bei der Leserschaft der 30-bis 39-jährigen sowie bei
Akademikern (9,7 Prozent) und Bestverdienern mit Nettoeinkommen von
4.000 € oder mehr (14,8 Prozent) zeichnet sich weiterhin eine
kontinuierliche Beliebtheit ab.
„Die Presse am Sonntag“ erreicht 4,4 Prozent national – 329.000
Leser. Die Top drei Bundesländer zeichnen sich ähnlich wie bei der
„Presse“ (Mo-So) ab mit Wien (7,4 Prozent) an der Spitze vor
Niederösterreich (5,1 Prozent) und der Steiermark (4,1 Prozent).
Quellen für die angeführten Werte: MA 2019/20, Erhebungszeitraum
7/19-6/20, Reichweite in Leser pro Ausgabe in den jeweils angeführten
Gebieten; berechnet mit Zervice. Die Reichweiten unterliegen einer
statistischen Schwankungsbreite.
Bilder: Herwig Langanger, Vorsitzender der Geschäftsführung der
„Presse“ – Credit „Die Presse“
und Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der
„Presse“. Credit: „Die Presse“ / Peter Riguard
Der Abdruck ist für Pressezwecke honorarfrei.
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