• 07.10.2020, 16:29:30
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FPÖ – Schnedlitz: Solange nur ein Österreicher in Not ist, darf kein Steuergeld für Migration verwendet werden

Auswirkungen der Zuwanderung verursacht nicht nur horrende Kosten, sondern auch Leid und Elend

Wien (OTS) - 

In seinem heutigen Debattenbeitrag entlarvte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Heuchlerei der ÖVP. Denn nach etlichen seltsamen Plädoyers von einigen ÖVP-Abgeordneten mit Aufrufen zum Tragen von MNS-Masken, zeigte er auf, dass sich ÖVP-Finanzminister Blümel während der Rede der FPÖ-Sozialsprecherin Dr. Belakowitsch keinen Deut darum schert, im Gespräch mit seinem Mitarbeiter auf der Regierungsbank eine solche zu verwenden. „Diese Maskerade ist gefallen. Peinlicher und offensichtlicher geht es wohl nicht mehr“, so Schnedlitz, der noch darauf hinwies, dass dies natürlich in der ORF-Mediathek eindeutig zu ersehen ist.

„Alle Behauptungen der ÖVP, in puncto Asyl eine harte Linie zu fahren, sind falsch. So wurden zwei Milliarden Euro für Asyl beim Fenster hinausgeworfen und heuer 8.000 illegale Einwanderer ins Land gelassen.“ Was viele minderjährige unbegleitete Asylwerber wirklich anrichten, erklärte der FPÖ-Generalsekretär am Beispiel, der jungen, 16-jährigen Manuela aus Wiener Neustadt, die von einem solchen ermordet und danach noch geschändet wurde.

„Die Mutter des jungen Mädchens  steht jedem Verantwortungsträger für ein Gespräch zur Verfügung, weil sie es nicht mehr aushalte, dass sogenannten Kindern in Moria geholfen werden muss, während ein solches ‚Kind‘ ihr Kind getötet hat“, so Schnedlitz und weiter: „Ich werde mir genau ansehen, wer von den Abgeordneten des Hohen Hauses dieses Angebot der Mutter annehmen wird.“

„Zur so oft strapazierten Verteilungsgerechtigkeit sei erwähnt, dass der Täter zu 40.000 Euro ‚Schadensersatz‘ verurteilt wurde, die freilich nicht einzubringen sind und die Tochter nicht zurückbringen können. Die Kosten für seine langjährige Haftstrafe werden sich auf etwa 700.000 Euro Steuergeld belaufen. Es wäre moralisch korrekt, diesen Mörder nach Hause zu schicken, weil er den Schutz unseres Landes verwirkt hat und das so ersparte Geld sollte der Familie des Opfers zugesprochen werden“, forderte Schnedlitz.

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