Ende der Sektsteuer lässt Korken knallen

Ich freue mich, dass sich unsere jahrelange, intensive Arbeit gelohnt hat und endlich wieder Chancengleichheit für heimische Sekte am Schaumweinmarkt herrscht. Nun kann jeder Konsument frei entscheiden, ob er die Wertschöpfung im Land belässt und auch bei Sekt auf Herkunft und österreichische Marken setzt.
Benedikt Zacherl, Geschäftsführer Schlumberger

Wien (OTS) - Mit 1. Juli 2020 fällt die seit Jahren kritisierte Sektsteuer endgültig. Bereits seit der Wiedereinführung der Steuer im Jahr 2014 setzt sich das Haus Schlumberger für deren Abschaffung ein. Nun tragen die konsequenten Bemühungen endlich Früchte und Gastronomie sowie EndkonsumentInnen dürfen sich freuen. Denn ohne Sektsteuer ist der Schaumwein um etwa einen Euro pro Liter günstiger.
Benedikt Zacherl, Geschäftsführer von Österreichs größter Sektkellerei Schlumberger, ist stolz, denn das Unternehmen war federführend an den aktuellen Entwicklungen beteiligt: „Ich freue mich, dass sich unsere jahrelange, intensive Arbeit gelohnt hat und endlich wieder Chancengleichheit für heimische Sekte am Schaumweinmarkt herrscht. Nun kann jeder Konsument frei entscheiden, ob er die Wertschöpfung im Land belässt und auch bei Sekt auf Herkunft und österreichische Marken setzt.“

Die Steuer wurde seit der Wiedereinführung im Jahr 2014 aufgrund ihres wettbewerbsverzerrenden, diskriminierenden Charakters – italienische Prosecci Frizzante-Produkte sind von der Steuer ausgenommen – sowie des geringen Beitrags zum Steueraufkommen heftig kritisiert. Binnen zwei Jahren sorgte sie für einen Einbruch des Sektmarkts um mehr als 25 Prozent (Quelle: Nielsen 2014 & 2015), der auch für die heimischen Wirtinnen und Wirte negative Auswirkungen brachte. Im Rahmen des ersten Corona-Gastronomiepakets wurde die Steuer nun wieder abgeschafft.

Über Schlumberger:

Schlumberger ist Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Premium-Sekt und Premium-Spirituosen. Robert Alwin Schlumberger gründete das Unternehmen 1842 und stellte damals als einer der ersten in Österreich Sekt nach der Methode Traditionnelle her. 1973 erwarb das Familienunternehmen Underberg die Schlumberger Wein- und Sektkellerei und brachte die Gesellschaft 1986 an die Börse. 2014 wurden die Mehrheitsanteile von der Schweizer Holdinggesellschaft Sastre SA rund um den Unternehmer Frederik Paulsen erworben. Mit Ende 2015 wurde die Mozart Distillerie in Salzburg übernommen und in das Unternehmen eingegliedert. Das Geschäft umfasst heute die Bereiche Schaumwein, Spirituosen, Wein, Bier und Alkoholfreie Getränke. Mit seinen Sektmarken Schlumberger, Goldeck und Hochriegl bündelt das Unternehmen umfangreiches, österreichisches Sekt Know-how und setzt sich die höchste Qualität seiner Sektmarken zum Ziel. In der Schaumweinproduktion werden seit jeher österreichische Premium-Trauben verarbeitet. Schlumberger beschäftigt durchschnittlich rund 245 Mitarbeiter einschließlich seiner Töchter in Österreich, Deutschland und den Niederlanden.

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Schlumberger Online Shop: www.schlumberger.at/shop

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Pressesprecher Schlumberger:
Mag.(FH) Markus Graser; Schlumberger Wein- und Sektkellerei GmbH
Tel: +43 664 81 45 901, eMail: markus.graser@schlumberger.at

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