FPÖ – Hofer: Ausländische Randalierer konsequent abschieben

Nächtliche Straßenschlachten haben in Wien keinen Platz

Wien (OTS) - Bereits zum zweiten Mal in Folge war Wien-Favoriten Schauplatz wilder Auseinandersetzungen zwischen türkischen und kurdischen Gruppierungen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Das bleibt, sind zertrümmerte Fensterscheiben, verletzte Polizisten und etliche Festnahmen. Für FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer sind solche Szenen mitten in Wien das Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik: „Vor wenigen Tagen eskalierte in Stuttgart die Gewalt. Damals dachte niemand, dass so etwas auch in Österreich geschehen kann. Mittlerweile müssen wir aber zur Kenntnis nehmen, dass Stuttgarter Verhältnisse auch in unserer Bundeshauptstadt Einzug gehalten haben. Alle ausländischen Randalierer, die Wien als Schauplatz für ihre Konflikte nützen, haben hier nichts zu suchen und müssen abgeschoben werden.“

Die Stadt Wien scheint ein doppeltes Extremismus-Problem zu haben. Auf der einen Seite mobilisieren Linksextreme und Kurden, auf der anderen Seite türkische Nationalisten, Graue Wölfe und Erdogan-Treue. Dieser explosive Mix habe sich in den vergangenen beiden Nächten wieder einmal entladen. „Dieser Umstand zeigt, dass diese Herrschaften von gelungener Integration meilenweit entfernt sind. Die Integrationsmaßnahmen der rot-grünen Regierung in Wien sind gescheitert, daher darf es vorerst zu keiner weiteren Zuwanderung nach Österreich kommen“, fordert FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer.

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