NEOS zu Forschungsfinanzierung: Es braucht konkrete Zahlen!

Künsberg Sarre: „Wenn wir aus der Krise nicht nur ein Comeback sondern einen echten Neustart schaffen wollen, müssen wir genügend Budget für Forschung zur Verfügung stellen.“

Wien (OTS) - Einige durchaus begrüßenswerte Punkte findet NEOS-Wissenschaftssprecherin Martina Künsberg Sarre in der Regierungsvorlage zum Forschungsfinanzierungsgesetz: „Ich bin froh, dass in Kürzungsverbot des vereinbarten Budgets darin enthalten ist und durch Dreijahresverträge auch mehr Planungssicherheit für Fördereinrichtungen gegeben ist“, so Künsberg Sarre. „Wenn wir aus der aktuellen Krise nicht nur ein Comeback sondern einen echten Neustart schaffen wollen, müssen wir genügend Budget für Forschung und Innovation zur Verfügung stellen.“

Problematisch sieht sie NEOS-Wissenschaftssprecherin allerdings das Fehlen von konkreten Beträgen: „Ein Forschungsfinanzierungsgesetz ohne Finanzierung ist kein richtiges Forschungsfinanzierungsgesetz. ÖAW und FWF wünschen sich etwa 7 Sprozent Steigerungsrate pro Jahr, der Forschungsrat 4 Prozent. Die Regierung muss diesen Input ernst nehmen und konkrete Zahlen und einen budgetären Wachstumspfad liefern.“

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