- 20.05.2020, 15:05:20
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Keck: Transparenz beim Kälbertransport würde Missstände aufdecken und Tierleid verringern
SPÖ-Tierschutzsprecher fordert Berichtspflicht über die Haltung und den Transport von Kälbern aus der AMA Rinderdatenbank
Utl.: SPÖ-Tierschutzsprecher fordert Berichtspflicht über die
Haltung und den Transport von Kälbern aus der AMA
Rinderdatenbank =
Wien (OTS/SK) - Im heutigen Landwirtschaftsausschuss im Parlament
brachte SPÖ-Tierschutzsprecher Dietmar Keck einen Antrag ein, der
einen jährlichen Bericht der Landwirtschaftsministerin an den
Nationalrat fordert und Aufklärung über die Haltung und den Transport
von Kälbern aus den Daten der AMA Rinderdatenbank beinhaltet. Durch
eine verpflichtende Kennzeichnung der Kälber über die
AMA-Rinderdatenbanken ist der Lebensverlauf jedes Tieres von Geburt
bis zum Tod in Europa bekannt. „Diese Transparenz würde Missstände
bei Kälbertransporten aufklären und Tierleid verringern“, so Keck.
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Die von der SPÖ geforderte Berichtspflicht umfasst, wie viele Kälber
in welchem Alter vom Geburtsbetrieb verkauft wurden, wohin die
Tiertransporte der Kälber im Alter von unter sechs Wochen gingen,
inklusive Gliederung nach Alter, Bestimmungsort der Mast und dem
Schlachtort, wie viele Kälber vor Erreichen der vierten Lebenswoche
als gestorben beziehungsweise verendet gemeldet wurden, wie viele
Kälber im Alter von unter vier Wochen verkauft wurden und ob diese
betreffenden Milchviehbetriebe, die die Kälber sehr früh von deren
Muttertieren getrennt haben und Agrarförderungen erhalten haben. „Um
Tierleid beim Transport abstellen zu können, sind diese Informationen
einfach wichtig“, betont Keck abschließend. (Schluss) up/mp/rm
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