Korosec zur 24-Stunden-Betreuung: „Einigung mit Rumänien und Ungarn ist wichtiger Schritt zur Sicherstellung der Betreuung!“

Ab Mai können rund 1.000 Betreuerinnen aus Rumänien einreisen. Korosec hofft, dass die Einigung auch in Gesprächen mit anderen Staaten, wie Slowakei und Kroatien, Schule machen wird.

Wien (OTS) - „Dass 24-Stunden-Betreuerinnen ab Mai per Zug direkt nach Österreich reisen können, ist ein großer Schritt, um die Betreuung sicherzustellen. Mein herzlicher Dank gilt Europaministerin Karoline Edtstadler und ihrem Team, die in konsequenter Arbeit diesen großen Verhandlungserfolg erzielt haben!“, freut sich Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec. Rumäninnen machen rund 46 Prozent der mehr als 60.000 ausländischen 24-Stunden-Betreuerinnen aus.

Die Sonderregelung ermöglicht rumänischen 24-Stunden-Betreuerinnen, die in Österreich arbeiten, trotz Notstandsverordnung in Rumänien die Ausreise per Zug. Auch Ungarn hat eingelenkt und ermöglicht die Non-Stop Durchreise. Pro Zug können 300-350 Betreuerinnen nach Österreich reisen, es werden drei Züge pro Woche fahren. „So können wöchentlich rund 1.000 24-Stunden-Betreuerinnen aus Rumänien einreisen. Außerdem ermöglicht das den zahlreichen Betreuerinnen, die ihren Dienst in Österreich verlängert haben, um ihren Klientinnen und Klienten in der Not beizustehen, wieder nachhause zu ihren Familien zurückzukehren“, so Korosec.

„Ich bin davon überzeugt, dass diese Einigung als Beispiel auch bei anderen Staaten wie der Slowakei und Kroatien Schule machen wird, mit denen Österreich bereits im ständigen Dialog steht. Mein Vertrauen liegt bei Europaministerin Karoline Edtstadler und ihrem Team“, betont Ingrid Korosec abschließend.

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