Muchitsch: SPÖ wird für Erhöhung des Arbeitslosengeldes kämpfen

Durch konstruktive Oppositionspolitik einige Verbesserungen für die Zeit der Krise erreicht

Wien (OTS) - Auf Druck der SPÖ konnten Verbesserungen bei der Kurzarbeit, außerdem ein steuerfreier Corona-Bonus für ArbeitnehmerInnen und ein Stopp von Delogierungen sowie mehr Geld für Familien in Not erzielt werden. „Konstruktive Oppositionspolitik macht sich bezahlt. Denn auf Druck der SPÖ soll es außerdem eine Verlängerung des Anspruchs auf das Arbeitslosengeld und ein zinsloses Moratorium für Steuern, Sozialversicherung sowie für Strom- und Gaslieferungen bis Ende des Jahres geben“, so SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch. Das sei aber alles noch nicht genug. „Die SPÖ bleibt als stärkste und konstruktivste Oppositionspartei weiter dran“, so Muchitsch. ****
Die SPÖ werde nicht müde „für die Erhöhung des Arbeitslosengeldes, ein Verbot von Dividenden und einen Krisenüberbrückungsfonds für ArbeitnehmerInnen in der Höhe von einer Milliarde zu kämpfen“, so der SPÖ-Sozialsprecher. Für die SPÖ stehen deshalb auch weiterhin neben den gesundheitlichen Maßnahmen vor allem die Abfederung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen im Fokus der politischen Arbeit. „Unser Schulterschluss gilt den betroffenen Menschen im Land“, so Muchitsch. (Schluss) rm

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