Samariterbund garantiert auch in der Corona-Krise beste Pflege-Standards

„Social Distancing“ auf höchstem Niveau, um Personal sowie Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegeeinrichtungen bestmöglich zu schützen.

Wien (OTS) - „Ich möchte heute ganz laut ‚Dankeschön!‘ sagen: den Pflegerinnen und Pflegern, die auch in der größten gesellschaftlichen Krise seit dem Zweiten Weltkrieg jeden Tag die Betreuung von alten Menschen gewährleisten. Diese aufopfernde Hilfe von Mensch zu Mensch darf die Gesellschaft niemals als etwas Selbstverständliches hinnehmen“, erklärt Reinhard Hundsmüller, Samariterbund-Bundesgeschäftsführer und Abg.z.NÖ Landtag (KO).

Auch während der Coronavirus-Pandemie hält der Samariterbund seine breit gefächerten Services im Pflegebereich aufrecht. Mit mobiler Pflege (Hauskrankenpflege, Heimhilfe, Besuchsdienst), 24-Stunden-Betreuung sowie Notruf-Systemen und Essen auf Rädern wird es vielen Seniorinnen und Senioren erleichtert, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben. Andernfalls kann in den Einrichtungen des Samariterbundes ein neues Zuhause gefunden werden.

Der Samariterbund betreibt mehr als 30 Pflegeeinrichtungen mit modernen Konzepten. Bei der Bewerbung für den „Staatspreis Unternehmensqualität“ erreichten die Pflegekompetenzzentren Kaindorf (Steiermark) und Lackenbach (Burgenland) im Vorjahr das Finale und dürfen nun das Prädikat „Exzellentes Unternehmen“ führen.

„Social Distancing“ mit wirksamen Schutzbekleidungen für das Personal, gründlicher Desinfektion und umfassender Hygiene sowie strikten Besuchsverboten ist jetzt gelebter Alltag in den Häusern des Samariterbundes, um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Pflegerinnen und Pfleger bestmöglich zu schützen.

Die nach internationalen Standards ausgebildeten Teams gehen im Rahmen der aktuellen Vorschriften gerne auf individuelle Wünsche ein. Dabei verbessern vor allem die gut organisierten Hausgemeinschaften die Lebensqualität und fördern gerade in schwierigen Zeiten das Gefühl von Geborgenheit und Menschlichkeit.

Reinhard Hundsmüller sieht in der Corona-Krise auch eine Chance für ein politisches Umdenken und eine neue Wertschätzung des Pflegebereichs: „An der solidarischen Finanzierung der Pflege auf steuerlicher Basis darf nicht gerüttelt werden. Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um die Qualität. Damit wir das Niveau halten können, muss in das Pflegepersonal investiert werden. Österreich braucht einen Ausbau der professionellen Betreuungseinrichtungen, um in Zukunft dem Pflegebedarf gerecht zu werden. Da sind nicht nur neue Häuser wichtig, sondern auch betreutes und betreubares Wohnen, Tagesbetreuungsstätten, SeniorInnen-WGs und verstärkte mobile Betreuung.“

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