FPÖ: Kickl: In Österreich ist kein Platz für demokratiefeindliche Gewaltverherrlicher

Schockierende Jugendstudie zeigt: Islamistische Einstellung ist Gefahr für unsere Gesellschaft – Asylentscheidungen müssen verstärkt überprüft werden

Wien (OTS) - „In Österreich ist kein Platz für demokratiefeindliche Gewaltverherrlicher“, reagiert FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl scharf auf die schockierenden Ergebnisse einer Befragung des Österreichischen Integrationsfonds unter muslimischen Jugendlichen in Österreich. „Wenn mehr als die Hälfte der befragten afghanischen Jugendlichen Gewalt als legitimes Mittel betrachten, wenn 55 Prozent islamische Regeln als wichtiger erachten als Österreichs Gesetze und wenn gar zwei Drittel der Meinung sind, Juden seien der Feind aller Muslime, dann ist hier Feuer am Dach“, so Kickl.

Angesichts derart katastrophaler Werte, die sich nur geringfügig weniger ausgeprägt auch in den Gruppen der syrischen und tschetschenischen Jugendlichen feststellen ließen, herrsche akuter Handlungsbedarf. „Bevor wir allerdings Unsummen an Geld verschwenden, um diesen Menschen unsere Werte näherzubringen, was ohnedies selten gelingt, sollte in diesen Gruppen, die ja fast ausschließlich über Asylverfahren in Österreich gelandet sind, schnellstens die weitere Berechtigung zum Aufenthalt überprüft werden“, fordert Kickl.

In Tschetschenien herrsche schon lange kein Krieg mehr, auch in weiten Teilen von Afghanistan und Syrien gebe es keinerlei Kampfhandlungen mehr. „Ich sehe daher nicht ein, warum immer noch Syrer und Afghanen in hohen Prozentsätzen Asyl oder subsidiären Schutz zuerkannt bekommen. Und ich fordere das Innenministerium auf, bei den genannten Nationalitäten – also Syrer, Afghanen und Russen tschetschenischer Abstammung ­– organisiert und im großen Stil Überprüfungen der bereits gewährten Schutztitel einzuleiten“, so der freiheitliche Klubobmann. Angesichts der Werte, die diese Menschen mehrheitlich in sich trügen, sei es ein massiver Fehler, Asyl als Recht zum Daueraufenthalt anstatt als Schutz auf Zeit auszulegen.

„Wir müssen verhindern, dass der Hass und die Gewalt, die viele von diesen Menschen nach Österreich bringen, schon bald andere zur Flucht aus Österreich zwingen“, stellt sich Kickl gegen jede Form der falschen Toleranz gegenüber den Verächtern unserer demokratischen Gesellschaftsordnung.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001