FP-Hofer: Klimaschutz und Umweltschutz werden starke Schwerpunkte in FPÖ-Programmatik

Wien (OTS) - Anlässlich des heutigen Welt-Umwelttages appelliert der designierte FPÖ-Bundesparteiobmann, Klubobmann Norbert Hofer, für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem Planeten Erde. Als langjähriger Umweltsprecher der FPÖ und Herausgeber mehrerer Bücher zum Thema Energie und Umwelt ist Norbert Hofer der Umweltschutz ein großes Anliegen. Auch in seiner 17-monatigen Zeit als Infrastrukturminister war er permanent mit den Themen Energie-Gewinnung und -Speicherung konfrontiert und konnte hier im Bereich der Forschungsförderung auch Akzente setzen. „Österreich ist in der glücklichen Lage, seinen Energiebedarf aus erneuerbaren Primärenergieträgern decken zu können. Österreich verfügt über Wasserkraft, Windkraft, Biomasse, Solarthermie, Photovoltaik und Geothermie – ein Mix, der eine Energiewende rasch möglich macht. Darüber hinaus verzichtet Österreich auf Atomkraft. Wir müssen weiter daran arbeiten, um vom Import fossiler Energieträger unabhängiger zu werden.“

Ein konkreter Vorschlag dabei ist für Klubobmann Norbert Hofer die Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom aus erneuerbaren Primärenergieträgern. Die unter seiner Zeit als Infrastrukturminister begonnene Dekarbonisierungs-Offensive im Verkehr soll weitergeführt werden: „Mit dem Projekt der Nahverkehrsmilliarde zur finanziellen Unterstützung des Ausbaus von öffentlichen Verkehrsmitteln haben wir ein bislang einzigartiges System vorbereitet. Ich hoffe, dass die Nahverkehrsmilliarde trotzdem Realität wird.“ Eine große Herausforderung ist die Speicherung der gewonnenen Energie – hier ist ein Forschungs- und Förderschwerpunkt zu setzen. Bereits geplante Projekte während Hofers Amtszeit als Infrastrukturminister waren der Versuch, Energie im „Zentrum am Berg“ in der Steiermark zu speichern sowie die Wasserstofferzeugung im burgenländischen Seewinkel.

Für Norbert Hofer sind Klimaschutz und der von den Menschen herbeigeführte Klimawandel die größten Herausforderungen unserer Zeit. Unter seiner Obmannschaft wird sich die FPÖ intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen.

Ebenfalls auf den Weg gebracht wurde eine Wasserstoff-Strategie sowie eine verstärkte Förderung für die Erforschung neuer dekarbonisierter Antriebssysteme für Fahrzeuge. „In diesem Bereich ist es auch vernünftig und notwendig, verstärkt mit Nachbarstaaten zu kooperieren“, empfiehlt FPÖ-Klubobmann Norbert Hofer.

Auch im privaten Bereich kann jede Österreicherin/jeder Österreicher Akzente setzen, um die Umwelt zu schonen. „Für kurze Wege bieten sich auch das Fahrrad oder zu Fuß gehen an, im Supermarkt sollte regionalen Produkten der Vorzug gegeben werden. Solche und andere Kleinigkeiten können große positive Auswirkungen auf den Umweltschutz haben“, hält Norbert Hofer abschließend fest, der gerne mit dem E-Scooter unterwegs ist, am Dach seines Hauses im Südburgenland Sonnenstrom produziert und sein eigenes Obst und Gemüse anbaut.

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