Nach EU-Wahl: Greenpeace fordert EU-Kommissionspräsidenten für Klimaschutz

Morgen berät Politik über zukünftige Spitzenposten in der EU - Umweltschutzorganisation sieht hier dringenden Handlungsbedarf gegen die Klimakatastrophe

Wien (OTS) - Anlässlich der EU-Wahl fordert Greenpeace, Klimaschutz europaweit zur Priorität zu erklären. Dafür müsse der künftige EU-Kommissionspräsident persönlich die Verantwortung für Klimaschutz in der EU übernehmen. Bereits morgen treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel um unter anderem über die Spitzenposten in der Kommission zu beraten.

“Die Menschen in Europa habe bei dieser Wahl klar für mehr Klimaschutz gestimmt. Jetzt muss die Politik auf EU-Ebene handeln und sicherstellen, dass auch die EU-Kommission den Kampf gegen die Klima-Krise zur Chefsache erklärt. Der künftige Kommissionspräsident muss hier die volle Verantwortung übernehmen. Denn nur mit geballter Kraft der EU sowie der einzelnen Mitgliedstaaten schaffen wir es die drohende Klimakatastrophe abzuwenden,” sagt Adam Pawloff, Klima- und Energieexperte bei Greenpeace in Österreich.

Derzeit besteht die Kommission aus 31 Ressorts, sogenannte Generaldirektionen. Klima ist eine davon. Damit hat das Thema jedoch nicht die notwendige Dringlichkeit, die es nach aktueller Lage haben müsste, so Greenpeace.

Rückfragen & Kontakt:

Adam Pawloff
Klima- und Energiesprecher
Greenpeace CEE in Österreich
Tel.: +43 (0)650 3722524
E-Mail: adam.pawloff@greenpeace.org

Reka Tercza
Pressesprecherin
Greenpeace CEE in Österreich
Tel.: +43 (0)664 857 45 98
E-Mail: reka.tercza@greenpeace.org

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GRP0001