• 30.04.2019, 11:44:31
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Wirtschaftsbund NÖ begrüßt die steuerliche Entlastung der Wirtschaft und die Senkung der Abgabenquote

Ecker/Servus: Mit dieser Reform werden viele unserer Forderungen für die Wirtschaft umgesetzt. Alle Formen und Größen von Unternehmen werden von diesen Maßnahmen profitieren.

Utl.: Ecker/Servus: Mit dieser Reform werden viele unserer
Forderungen für die Wirtschaft umgesetzt. Alle Formen und
Größen von Unternehmen werden von diesen Maßnahmen
profitieren. =

St. Pölten (OTS) - Der Wirtschaftsbund Niederösterreich begrüßt die
angekündigten Pläne der Bundesregierung zur Steuerreform. „Das Paket
enthält einen guten Mix an Entlastungen von dem alle Formen und
Größen von Unternehmen in Österreich profitieren werden“, so
Wirtschaftsbund NÖ Landesgruppen-Obmann Wolfgang Ecker. „Die
schrittweise Senkung der Steuersätze bei der Einkommensteuer wird vor
allem viele Kleinbetriebe entlasten, die als Einzelunternehmen oder
Personengesellschaft organisiert sind. Mit der angekündigten Senkung
der KöSt auf 23 % ab 2022 bzw. 21% ab 2023 wird in weiterer Folge
auch die Steuerbelastung für GmbHs und AGs reduziert, zu denen viele
mittlere und große Unternehmen zählen.“ so Ecker.

„Ein besonderes Anliegen war und ist uns auch die Anhebung der
Wertgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter. Diese wurde seit den
80er Jahren kaum verändert. Eine Anpassung an die Inflation ist
deshalb längst überfällig. Mit der Anhebung dieser Wertgrenze auf 800
Euro ab 2020 bzw. 1000 Euro ab 2021 wird die sofortige Abschreibung
damit wieder für mehr Anschaffungen mit kürzerer Lebensdauer
ermöglicht wie etwa Smartphones, Werkzeuge und kleinere Maschinen“.
zeigt sich Wolfgang Ecker erfreut über den Plan der Regierung. „Damit
werden wichtige Investitionsanreize gesetzt, die wiederum die
Konjunktur beleben. Von dieser Maßnahme profitiert somit die gesamte
Wirtschaft.“

Wirtschaftsbund NÖ Direktor Harald Servus verweist auf den
beharrlichen Einsatz des WBNÖ für die Interessen der Wirtschaft, der
zu dieser Reform beigetragen hat. „Der Wirtschaftsbund war
Impulsgeber für viele der geplanten Reformschritte. So haben wir
zuletzt erst im November 2018 im NÖ Wirtschaftsparlament einige
Vorschläge und Wünsche der Wirtschaft an die Regierung gerichtet, die
jetzt in das Programm für die Steuerreform aufgenommen wurden. Dazu
zählen die Senkung der Einkommensteuer-Sätze, die Anhebung der
Wertgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter auf 1000 Euro und die
Senkung der Körperschaftssteuer“ so Servus.

„Die Bundesregierung setzt mit dieser Reform, wichtige Schritte zur
Senkung der Abgabenquote und stärkt damit den Wirtschaftsstandort.
Die Auswirkungen dieser Reform werden maßgeblich zur positiven
Entwicklung der Konjunktur und des Arbeitsmarktes beitragen und damit
den Wohlstand der Menschen in Österreich absichern“, so Wolfgang
Ecker und Harald Servus.

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