• 14.04.2019, 08:55:01
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Löger: IWF-Ansiedlung und Ausbau des Weltbankstandorts in Wien fix

Blümel: Großer standortpolitischer Erfolg führt zu bedeutender Stärkung und eindrucksvoller Aufwertung Wiens

Utl.: Blümel: Großer standortpolitischer Erfolg führt zu bedeutender
Stärkung und eindrucksvoller Aufwertung Wiens =

Washington D.C./Wien (OTS) - „Es freut mich sehr, dass wir in
Washington die letzten Details zum Ausbau des Weltbankstandorts in
Wien unter Dach und Fach bringen konnten. Ab Juni 2019 wird dieser
auf rund 250 Mitarbeiter ausgeweitet und die Präsenz damit innerhalb
eines Jahres mehr als verdoppelt“, zeigt sich Finanzminister Hartwig
Löger erfreut.

„Die fixierte Etablierung einer Repräsentanz des Internationalen
Währungsfonds (IWF) ist genauso Ausdruck höchster Anerkennung für die
professionelle Arbeit, die Österreich seit Jahren leistet. Mit der
Schwerpunktsetzung ‚Westbalkan und Südosteuropa‘, zeigt sich, dass
Österreich als Brückenbauer und Türöffner international gefragt ist“,
sagt Finanzminister Hartwig Löger, der sich in den Bemühungen zur
weiteren Stärkung bestätigt sieht.

Bundesminister Gernot Blümel bezeichnet diese Ansiedelung als
„enormen standortpolitischen Erfolg“ und betont: „Damit gelingt eine
bedeutende Stärkung und eindrucksvolle Aufwertung des Wirtschafts-
und Finanzstandortes Wien. Ein starkes Signal für unser Land und vor
allem eine große Chance für Wien. Die aktive Standortpolitik und der
Einsatz der Bundesregierung werden damit klar bestätigt.“

Zur Finalisierung der Gespräche um den Ausbau des Standorts traf
Löger in Washington D.C. unter anderem Philippe Le Houérou, Chef der
IFC (International Finance Corporation) und Kristalina Georgieva.
Georgieva agierte bis Anfang dieser Woche als Interims-Präsidentin
der Weltbankgruppe und war für den weiteren Ausbau des
Weltbankstandorts im Laufe des vergangen Jahres mehrmals selbst in
Wien.

Löger sprach mit ihr auch über ihren Nachfolger, David Malpass,
bisher Staatssekretär für internationale Angelegenheiten im
US-Finanzministerium. Der österreichische Finanzminister zeigte sich
dabei optimistisch, dass die hervorragende Zusammenarbeit auch unter
der neuen Führung fortbestehen wird: „Ich bin davon überzeugt, dass
wir auch gemeinsam mit David Malpass unsere exzellente und
kontinuierlich aufgebaute Kooperation mit der Weltbankgruppe
fortführen werden und bin gleichsam zuversichtlich, dass auch er das
Bekenntnis der Weltbankgruppe zum Multilateralismus weitertragen
wird.“

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