Timo Steyer neuer Bundesschulsprecher

Schülerunion stellt zum 14. Mal in Folge Bundesschulsprecher - Pressekonferenz am 24.09.2018.

Strobl (OTS) - Am Sonntag, den 23.09.18, fand die Wahl der Bundesschülervertretung statt. Mit klarer Mehrheit wurde Timo Steyer zum neuen Bundesschulsprecher und damit dem höchsten Vertreter der Schülerinnen und Schüler Österreichs gewählt. Am Montag, den 24.09.18, wird er sich um 09:30 das erste Mal den Medien präsentieren und seine Vorhaben für das kommende Schuljahr vorstellen.
“Ich freue mich wahnsinnig über das Ergebnis und das geschenkte Vertrauen” kommentiert der frisch gewählte Bundesschulsprecher. “Wir wollen dieses Jahr an die Arbeit der letzten Jahre anknüpfen. Ein besonderes Anliegen ist es mir, einen Fokus auf die Zentralmatura zu legen. Die Testphase ist vorbei und jetzt muss sich die Politik mit der Evaluierung beschäftigen.”
Timo Steyer ist 18 Jahre alt und besucht die HAK/HAS Sacre Coeur in Wien. Er war bereits letztes Jahr Mitglied der Landesschülervertretung Wien und ist heuer BMHS-Landesschulsprecher in Wien.

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Auch Tobias Hofstätter, Bundesobmann der Schülerunion Österreich, zeigt sich stolz auf das Ergebnis: “Dass wir nun zum 14. Mal in Folge den Bundesschulsprecher bzw. die Bundesschulsprecherin stellen, zeigt, wie stark wir uns rund um die Uhr für die Schülerinnen und Schüler einsetzen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Bundesschulsprecher und gratuliere ihm herzlich zur Wahl!”

Neben dem Bundesschulsprecher wurden auch seine Stellvertreter für AHS, BMHS und BS gewählt. Mit Anthony Grünsteidl (Niederösterreich, AHS), Christoph Pail (Steiermark, BMHS) und Martin Steiner (Oberösterreich, BS) kommen diese auch allesamt aus der Schülerunion. Mit dem gebürtigen Niederösterreicher Johannes Praskac stellt die Schülerunion außerdem den LFLA-Sprecher und damit insgesamt 22 von 29 Mandaten in der BSV.
Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs. Durch vielfältiges Serviceangebote wie dem Schulrechtsnotruf gilt sie als wichtige Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie im nächsten Schuljahr 22 von 29 Mandaten stellt. Außerdem stellt sie dieses Jahr zum 14. Jahr in Folge den Bundesschulsprecher.

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