Hörl: Regionalisierung der Mangelberufsliste und Modernisierung der RWR-Karte sind richtige Antwort auf aktuelle Arbeitsmarktsituation

Bundesregierung setzt auf Taten statt Worte

Wir haben in den Regierungsverhandlungen ein umfassendes Maßnahmenpaket für die Wirtschaft verhandelt. Umso mehr freut mich die Umsetzungsgeschwindigkeit dieses ambitionierten Programms
Abg.z.NR Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes
Jetzt werden unter anderem Tourismusberufe im Westen Österreichs endlich zu Mangelberufen erklärt
Abg.z.NR Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes
Nur durch ein möglichst einfaches Verfahren können wir uns im Wettbewerb um die besten Köpfe durchsetzen und hochqualifizierte Arbeitskräfte zu uns ins Land zu bringen
Abg.z.NR Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes

Innsbruck (OTS) - Franz Hörl, Landesobmann des Tiroler Wirtschaftsbundes zeigt sich erfreut über die Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. „Wir haben in den Regierungsverhandlungen ein umfassendes Maßnahmenpaket für die Wirtschaft verhandelt. Umso mehr freut mich die Umsetzungsgeschwindigkeit dieses ambitionierten Programms“, so Hörl. Auf Initiative von Bundesministerin Schramböck wird nun eine langjährige Forderung der Wirtschaft erfüllt und die Mangelberufsliste regionalisiert. Bisher wurde ein Mangelberuf nur bundesweit festgelegt, weshalb nicht auf die Arbeitsmarktsituation in den Bundesländern reagiert werden konnte. „Jetzt werden unter anderem Tourismusberufe im Westen Österreichs endlich zu Mangelberufen erklärt“, so Hörl, der sich auch bei Tourismusministerin Elisabeth Köstinger für ihr Engagement bedankt

Ebenso begrüßt Hörl die geplante, schon lange überfällige, Modernisierung der Rot-Weiß-Rot-Karte. Nur mit einer Gesamtstrategie für qualifizierte Zuwanderung ist die Aufrechterhaltung des Wohlstandes in Österreich dauerhaft möglich. „Das ganze Verfahren muss für Antragsteller entbürokratisiert und vereinfacht werden, auch hier muss das digitale Zeitalter endlich ankommen. Auch in unseren Nachbarländern herrscht ein Fachkräftemangel. Nur durch ein möglichst einfaches Verfahren können wir uns im Wettbewerb um die besten Köpfe durchsetzen und hochqualifizierte Arbeitskräfte zu uns ins Land zu bringen“, betont Hörl

„Auch für Jugendliche aus Drittstaaten muss es möglich sein, eine Lehre in Österreich zu absolvieren. Hierfür muss noch ein neuer Niederlassungstitel geschaffen werden. Ohne diese Maßnahme wird man die Problematik der nicht zu besetzenden Lehrstellen nicht in den Griff bekommen“, ist Hörl überzeugt.

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