FPÖ-Belakowitsch: „AUVA-Reform ist der erste Schritt zu einem effizienten österreichischen Sozialversicherungssystem“

„Größte Strukturreform Österreichs zum Wohle von Patienten und Steuerzahlern“

Wien (OTS) - „Mit der heutigen Pressekonferenz zur Strukturreform der ‚Allgemeinen Unfall Versicherungsanstalt' hat die neue Bundesregierung erste Schritte gesetzt, um den gewachsenen ‚Sozialversicherungsdschungel‘ nachhaltig zu reformieren. Diese Reform ist keine Gesundheitsreform, sondern eine Strukturreform und stellt das Verbleiben der AUVA mit seinen Krankenhäusern und seinem Personal sicher. Nur durch diese Bemühungen kann der Leistungsumfang in seiner bewährten Form bestehen bleiben, gleichzeitig kann Spielraum für neue Herausforderungen gewonnen werden“, betonte heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

„Mit dieser Neustrukturierung wird es einen gemeinsamen Einkauf, eine einheitliche Verwaltung und ein gemeinsames Personalmanagement geben. Durch eine Zusammenführung der Organisationseinheiten, der Schaffung einer Betriebs GmbH und räumlichen Zusammenlegungen werden ohne Kündigungen in den nächsten Jahren 428 Millionen Euro eingespart werden können. Diese neue AUVA wird Transparenz und Klarheit bieten - ohne Quersubventionen am Ende des Tages“, so Belakowitsch.

„Diese größte Strukturreform der Zweiten Republik ist sicherlich ein Meilenstein zum Wohle des Patienten und des österreichischen Steuerzahlers. Das Festhalten an ‚alten Zöpfen‘, welche vor 50 oder 60 Jahren ihre Berechtigung hatten, sind im 21. Jahrhundert veraltet, verworren und viel zu teuer geworden. Der neuen Bundesregierung ist es nun gemeinsam mit den Versichertenvertretern, an der Spitze KR DDr. Anton Ofner, gelungen, eine moderne und zukunftssichere Dienstleistungsorganisation zu schaffen. Allen Unkenrufen zum Trotz und gegen jede Falschbehauptung der SPÖ, wird diese Reform für alle Beteiligten und die Republik Österreich nur Vorteile bieten“, bekräftigte Belakowitsch.

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