• 01.07.2018, 11:35:33
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FPÖ-Vilimsky: "Letzte Mohikaner von Gewerkschaft und Sozialismus sollen Plan auf 'Sturz der Regierung' begraben"

Wien (OTS) - 

"Bevor die letzten Mohikaner von Gewerkschaft und Sozialismus zum 'Sturz der Regierung' aufrufen und damit auch Tür und Tor für Auseinandersetzungen abseits des Bogens des demokratischen Diskurses öffnen, sollen diese besser wieder rasch ihr rotes Kriegsbeil begraben und einen Kurs der Vernunft einschlagen", forderte heute der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky. 

„Ist ja lieb und putzig, wenn die 'Omas gegen Rechts' Seite an Seite mit bezahlten roten Demonstranten aus Vorarlberg kurz mal in das SPÖ-Sisha-Zelt gehen, um sich dort mit roter Falschpropaganda gegen die Arbeitszeitflexiblisierung einnebeln zu lassen, aber davon haben die Arbeitnehmer rein gar nichts.  Abgesehen davon ist es schon mehr als peinlich, wenn die Genossen, die etwa in Kärnten eine 13 Stunden Arbeitszeitregelung zu verantworten haben, nun gegen die Flexibilisierung der Bundesregierung auf die Straße gehen - da lachen in Wahrheit alle roten Hühner", so Vilimsky

„Gerade jetzt wäre es an der Zeit, dass sich der Österreichische Gewerkschaftsbund auf seine eigentliche Rolle in der Sozialpartnerschaft besinnt und aktiv an einer arbeitnehmerfreundlichen Modernisierung des österreichischen Arbeitsmarktes mitwirkt. Die ursprüngliche Idee des Dialoges zwischen Arbeitnehmer und -geber muss wieder aufgenommen und der Gesetzgeber unterstützt werden. Eine klassenkämpfende SPÖ-Stiefeltruppe mit Trillerpfeife und dickem Konto als Politsaurier ist fehl am Platz“ bekräftigte Vilimsky.

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