FPÖ-Gudenus: „Unter Häupl wurden Österreicher zu Schülern zweiter Klasse“

„Es braucht in Wien endlich Fairness für die österreichischen Schülerinnen und Schüler“

Wien (OTS) - Für den geschäftsführenden FPÖ-Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus ist die Kritik vom abtretenden Bürgermeister Häupl und dem Bildungsstadtrat Czernhorsky an den von der Bundesregierung beschlossenen Deutschlernklassen eine reine Ablenkung vom eigenen bildungs- und integrationspolitischen Versagen der letzten Jahrzehnte. „Häupl hat in Wien die österreichischen Kinder zu Schülern zweiter Klasse gemacht. Durch die rot-grüne Willkommenspolitik sitzen mehr ausländische – viele ohne Deutschkenntnisse – als österreichische Kinder in Wiens Pflichtschulen. Muslimische Eltern mobben Lehrpersonal. Die österreichischen Schüler werden massiv unter Druck gesetzt. Das ist die Realität. Die sozialistische Wiener Bildungspolitik ist ein einziges Scheitern und Versagen“, kritisierte Gudenus.

Häupl und seiner SPÖ falle nichts anderes ein, als die Probleme ständig zu ignorieren und alles schönzureden. Währenddessen bleibe vielen österreichischen Eltern in Wien nichts anderes übrig, als ihre Kinder in teure Privatschulen zu schicken, um ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. „Alle, die sich das nicht leisten können, müssen damit rechnen, dass ihre Kinder im Lernfortkommen behindert werden, weil viele ausländische Mitschüler kein Deutsch können und daher dem Unterricht nicht folgen können - dies wird die Bundesregierung mit den Deutschlernklassen endlich verhindern. Damit wird endlich Fairness für die österreichischen Schüler geschaffen“, so Gudenus, der auch geschäftsführender Landesparteiobmann der Wiener FPÖ ist.

Allgemein habe man in Wien den Eindruck, dass sich die rot-grüne Politik fast ausschließlich um Ausländer und deren Wohlbefinden drehe. „Wie es den Österreichern in Wien geht, ist ‚Willkommenklatscher‘ Häupl und seiner Stadtregierung schon seit langem ‚wurscht‘. Das zeigt nur, dass es auch in Wien dringend eine politische Veränderung jenseits von Rot und Grün braucht“, bekräftigte Gudenus.

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