Land Kärnten ändert „Social Media“-Strategie

Landesamtsdirektion: Facebook, Twitter und YouTube vorerst testweise für alle Bediensteten offen

Klagenfurt (OTS/LPD) - Facebook, YouTube, Twitter und Co. – Über Soziale Medien bieten auch mehrere Dienststellen des Landes Kärnten Information und Service für die Bürgerinnen und Bürger an. Für die Landesbediensteten selbst war aber bisher, bis auf wenige dienstlich begründete Ausnahmen, der Zugang zu diesen Plattformen aus sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Gründen gesperrt. „Ab Mitte Mai öffnen wir für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Zugang zu Facebook, Twitter und YouTube – vorerst auf eine dreimonatige Pilotphase befristet“, erklärte heute, Dienstag, Landesamtsdirektor Dieter Platzer.

   Die testweise Freischaltung ist laut Gerd Kurath, dem Leiter des Landespressedienstes, Teil der „Social Media“-Strategie des Landes. Die Nutzung der Plattformen diene dem dienstlichen Zweck, die private Nutzung sei gering zu halten. Während der Pilotphase werde der Anteil der Sozialen Medien am allgemeinen Datenverkehr des Landes ermittelt und man bewerte, ob die Zugänge im Sinne der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit sowie aus IT-sicherheitstechnischer Sicht offengelassen oder doch wieder gesperrt werden.

   Der offizielle Facebook-Auftritt des Landes Kärnten wird vom Landespressedienst betreut und ist unter www.facebook.com/landkaernten zu finden. Videobeiträge gibt es auf www.kaernten.tv, dort erscheint auch jeden Dienstagnachmittag das Videomagazin „kärnten.tv90“ mit den wichtigsten Themen aus der Landesregierung in 90 Sekunden zusammengefasst. Zudem kann man die App „News aus Kärnten“ für Android-Betriebssysteme (Samsung, etc.) und über IOS (Apple) gratis herunterladen. „Uns ist es wichtig, die Bevölkerung über die verschiedensten Medienkanäle mit wichtigen Informationen zu versorgen“, erklärt Kurath, der auch auf das offizielle Landesmagazin „kärnten.magazin“, das kommende Woche wieder erscheint, und die Homepage www.ktn.gv.at verweist.

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