• 22.03.2018, 14:57:49
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IV-NÖ-Präs. Salzer zur neuen Landesregierung: „Hoffen weiter auf gute Zusammenarbeit“

Industrie sieht weiter Potenzial für Zusammenarbeit im Bereich Fachkräfte, Entbürokratisierung und Innovationen

Utl.: Industrie sieht weiter Potenzial für Zusammenarbeit im Bereich
Fachkräfte, Entbürokratisierung und Innovationen =

Wien (OTS) - „Mit der heutigen Sitzung des NÖ Landtags startet eine
neue Ära für unseren Wirt-schaftsstandort. Wir hoffen, dass sich die
gute Zusammenarbeit zwischen Industrie und Landespolitik fortsetzen
wird“, so Thomas Salzer, Präsident der Industriellen-vereinigung
Niederösterreich (IV-NÖ), anlässlich der heutigen konstituierenden
Sit-zung des NÖ Landtags.

Salzer: „Deregulierung als erster wichtiger Schritt“

„Jetzt geht es darum, die Inhalte des im November 2017
unterzeichneten Kooperati-onsabkommens weiter umzusetzen. Die
Maßnahmen, die wir im Bereich Fachkräf-te, Entbürokratisierung und
Innovationen bis 2023 definiert haben, brauchen wir dringend, um den
Industriestandort Niederösterreich abzusichern“, so Salzer. Be-reits
vor der Landtagswahl hat die NÖ Landesregierung erste Schritte
umgesetzt, die aus Sicht der Industrie wesentlich für den Erfolg des
Wirtschaftsstandorts Niederös-terreich sind. Dazu zählt etwas das
Deregulierungspakt, das 80 Bestimmungen in 24 Landesgesetzen aufhebt
oder verbessert. Zudem wurde etwa eine Ombudsstelle für
Betriebsanlagengenehmigungen geschaffen.

Forderung nach „Industrie-Sachverständigen“

„Diese Maßnahmen sowie auch Arbeitsmarkt-Initiativen wie der NÖ
Beschäfti-gungspakt zeigen, dass die Anliegen der Industrie Gehör
finden. Trotzdem braucht es noch bessere Rahmenbedingungen für die
Industrieunternehmen, die immer noch mit einer Flut von
undurchsichtigen Gesetzen konfrontiert sind“, so Salzer. Was vor
allem fehlt, sind mehr amtliche Sachverständige sowie
Industrie-Sachverständige. „So könnten Genehmigungsverfahren von
Produktionsbetrieben noch schneller abgeschlossen werden“, so Salzer.

„Kurs des Miteinanders muss auch Kritik erlauben“

„Wir zählen darauf, dass der im Wahlkampf vielfach angekündigte Kurs
des Mitei-nanders weiterhin gepflegt wird. Natürlich muss dieser Kurs
auch kritische Diskus-sionen erlauben. Aber nur, wenn Wirtschaft und
Politik an einem Strang ziehen, können wir Niederösterreich zu mehr
Beschäftigung und Wohlstand verhelfen“, so Salzer.

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