DSGVO: Auf der sicheren Seite mit IT-Ziviltechnikern

Die öffentliche Urkunde als Ausweg aus dem Datenschutz-Dilemma

Wien (OTS) - Bereits Ende Mai tritt die DSGVO in Kraft. Um die Konformität mit den strengen Bestimmungen im Datenschutz beweisen zu können sieht die DSGVO unter anderem Zertifizierungsverfahren vor, mit denen die Sorgfaltspflichten des Datenschutz-Verantwortlichen bestätigt werden können.

Risiko für Unternehmen?

Weil es derzeit noch an entsprechenden Regelungen fehlt, obliegt es den Unternehmen sich bei den derzeitigen Angeboten an Dienstleistungen zurechtzufinden. Dieses Vorgehen verunsichert viele Unternehmen: „Sie stehen vor der Schwierigkeit zu beurteilen, welche derzeit angebotenen Datenschutz-Dienstleistungen nachhaltig sind und zukünftigen Anforderungen Stand halten“, bedauert Thomas Hrdinka, Vorsitzender der Ziviltechniker für Informationstechnologie. Des Weiteren laufen sie Gefahr, teure Datenschutzmaßnahmen voreilig umzusetzen, ohne dass die zukünftige Rechtssicherheit gewährleistet ist.

Ziviltechniker sind mit öffentlichem Glauben versehene Personen

Ziviltechniker haben als Berufssachverständige durch die staatlich erteilte Befugnis die erforderliche Zuverlässigkeit und das Fachwissen, um Systeme zu prüfen und Datenschutzmaßnahmen zu beurkunden. Ziviltechniker stellen öffentliche Urkunden aus, die per Gesetz den vollen Beweis begründen, was sie bezeugen.

Wenn der Staat uns vertraut, wieso sollten es nicht auch Unternehmen tun?, betont Hrdinka.

Anstatt sich durch ein undurchsichtiges Angebot kämpfen zu müssen, sind Unternehmen durch die Beauftragung des IT-Ziviltechnikers auf der sicheren Seite. Ziviltechniker für Informationstechnologie können aufgrund der ihnen verliehenen Befugnis bestens beurteilen, was ein Unternehmen braucht, um DSGVO-konform zu sein und bescheinigen dies in Form einer öffentlichen Urkunde.

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Christine Lohwasser
Öffentlichkeitsarbeit
Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen
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