NEOS zu Weltkrebstag: Rauchverbot in der Gastronomie senkt Krebsrisiko

Gerald Loacker: „Die Gesundheit der Arbeitnehmer in der Gastronomie zählt mehr als kurze populistische Erfolge der Bundesregierung.“

Wien (OTS) - Nachdenklich äußert sich NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker zum morgigen Weltkrebstag: „Durch Forschung und Innovation wurde bereits viel erreicht: Die Überlebensrate konnte gesteigert werden, durch individuelle Therapie können Krebsarten gezielt bekämpft werden.“ Besonders bedankt sich Loacker in diesem Zusammenhang für das Engagement der vielen Freiwilligen, die sich an der Entwicklung neuer Medikamente beteiligen, indem sie an der klinischen Prüfung neuer Entwicklungen teilnehmen.
 
So große Schritte allerdings in der Medizin gesetzt werden, so sehr hinkt die Politik hinterher, kritisiert Loacker. „Wir wissen: Ein Drittel aller Krebserkrankungen ist auf das Rauchen zurückzuführen. Andere Staaten zeigen vor, dass das Krebsrisiko durch ein Rauchverbot in der Gastronomie gesenkt werden kann“, zeigt der pinke Gesundheitssprecher auf. „Die Bundesregierung scheinen diese Fakten aber angesichts der geplanten Abschaffung des Rauchverbots nicht zu kümmern. Die Gesundheit der betroffenen Menschen, die - gerade auch unfreiwillig - im Qualm stehen, ist für ÖVP und FPÖ weniger wichtig als ihre taktische Retro-Politik. In keiner Branche außer der Gastronomie würden man Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zumuten, unter dermaßen gesundheitsschädlichen Bedingungen zu arbeiten.“

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