FPÖ-Svazek: „Rückkehr zur Vernunft gegen lächerliche Hetze“

„Nova Rock, SPÖ, ÖVP, Puls 4, „Silvesterstadl" – erst am FPÖ-Wahlauftakt wird der Auftritt der Musikgruppe ‚Drumatical Theatre‘ als böse und faschistoid eingestuft“

Wien (OTS) - Anlässlich der nicht enden wollenden Hetze im In- und Ausland ruft heute FPÖ-Generalsekretärin NAbg. Marlene Svazek allgemein zur Rückkehr zur Vernunft auf. „2009 haben hunderte der FPÖ nicht nahestehende Menschen dem ‚Drumatical Theatre‘ am Nova Rock zugejubelt. Am Döblinger SPÖ-Ball war man begeistert von ihrer Inszenierung – im Übrigen in derselben Aufmachung wie auch in Tirol. Beim ÖVP-Wahlauftakt unter Michael Spindelegger wurde medial über die grandiose Inszenierung mit den Worten ‚intensiv und laut genug, um es auf dem Brustkorb zu spüren‘ geschwärmt. 2018 am FPÖ-Wahlauftakt ist selbiges plötzlich böse und faschistoid. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist unerträglich und diese Hetze lächerlich“, übt Svazek scharfe Kritik am Versuch, sowohl die Musikgruppe als auch die FPÖ Tirol zu diffamieren. „Diese Hetze, an der sich die künstliche mediale Erregung beteiligt, entlarvt sich selbst und macht sich lächerlich.“

Auch auf der Superbowl Party von Puls 4 und beim „Silvesterstadl" von Andy Borg habe die Gruppe bereits für „Angst und Schrecken" gesorgt. Dem Tiroler Landeshauptmann Platter rät Svazek, vor allem seine eigene ÖVP künftig zu bitten, auf seine Angst vor Trommlern Rücksicht zu nehmen. „Ich vermute, Landeshauptmann Platter hat Michael Spindelegger über seine Phobie damals nicht informiert und musste beim Wahlauftakt seiner Partei den Saal verlassen. Hoffentlich nimmt zumindest Platters eigene Partei künftig Rücksicht auf sein sensibles Gemüt“, so Svazek.

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