Bei der WESTbahn sind weiterhin alle Reisenden ab 60 Jahren günstig unterwegs

Die Privatbahn behält die unternehmenseigene Altersgrenze unverändert bei

Interessant, dass die Arbeiterkammer bei der Anpassung der Altersgrenze die von ihr sonst so hochgelobte Verkehrspolitik der vergangenen Jahre kritisiert.
Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn
Als privates Unternehmen zeigen wir den Weg vor, wie es geht: Nur der Kunde steht im Mittelpunkt – natürlich auch, wenn es darum geht, das Anspruchsalter so gut als möglich mit dem Pensions-Eintrittsalter abzustimmen.
Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn

Wien (OTS) - In ihrer Presseaussendung vom 2. Januar fordert die Arbeiterkammer Wien eine Neu-Regelung der Senioren-Ermäßigung beim öffentlichen Verkehr. Hintergrund dazu ist, dass mit Beginn des Jahres das Anspruchsalter für eine entsprechende Ermäßigung bei zahlreichen österreichischen Verkehrsverbünden und –unternehmen auf 63 Jahre angehoben wurde. Bis 2022 soll die gesetzlich geregelte schrittweise Anhebung auf 65 Jahre abgeschlossen sein. 

Bei der WESTbahn hingegen bleibt die Altersgrenze für die Senioren-Ermäßigung ohne Veränderung stabil: Frauen und Männer ab 60 Jahren sind wie bisher mit dem WESTaktiv Ticket (und im jeweiligen Aktionszeitraum dem WESTaktiv TagesHit Ticket) besonders günstig unterwegs. „Interessant, dass die Arbeiterkammer bei der Anpassung der Altersgrenze die von ihr sonst so hochgelobte Verkehrspolitik der vergangenen Jahre kritisiert.“, merkt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn an. „Als privates Unternehmen zeigen wir den Weg vor, wie es geht: Nur der Kunde steht im Mittelpunkt – natürlich auch, wenn es darum geht, das Anspruchsalter so gut als möglich mit dem Pensions-Eintrittsalter abzustimmen.

Die WESTbahn in den grün-weiß-blauen Hausfarben ist somit der Idealfall für die rot-weiß-rote Bahnwelt: Nicht nur in Bezug auf den Service, sondern generell ist mehr private Bahn sichtlich besser für den öffentlichen Verkehr in Österreich.

Über WESTbahn Management GmbH: Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Stundentakt zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Shareholder sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Im Geschäftsjahr 2015 wurden rund 3,5 Millionen Zugkilometer mit der Flotte von sieben Doppelstocktriebfahrzeugen gefahren und annähernd 4,8 Millionen Passagiere befördert, ebenso wurde erstmals ein positives operatives Ergebnis (EBIT) erreicht. Im Dezember 2017 wurde der Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg mit einer vergrößerten Flotte von sechzehn Garnituren aufgenommen.

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Ines Volpert
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