Neue Kindergarten-Studie: Türkische KULTURgemeinde hat hier 6 Fragen

Wien (OTS) - Laut der neuen Kindergarten-Studien vom 21.12.2107 erfahren wir folgendes: "Die Gründung der Mehrzahl der islamischen Kindergärten geht auf eine Gruppe von Organisationen zurück, die als "Säulen des politischen Islams in Österreich" gelten könnte. 110 Kindergruppen und 17 Kindergärten lassen sich in Wien nur 5 Namen zuordnen" 

Die Türkische KULTURgemeinde in Österreich (TKG) stellt als Think Tank NGO folgende Fragen im Namen seiner Mitglieder/-innen und im Namen einer transparenten, demokratischen und verfassungspatriotischen Gesellschaft: 

  1. Wer sind diese 5 Namen, die in den Kindergarten-Studien genannt wurden?
  2. Warum konzentrieren sich so viele Gruppen auf so wenige Personen? Zu welchen politischen Organisationen ordnet die Stadt diese 5 Personen zu?
  3. Wieviel Geld ist bis jetzt aus Steuergeldern an diese 5 Personen geflossen? 1 Million, 5 Millionen oder 250 Millionen? Wurden diese Gelder überprüft, ob sie nach öffentlichen Förderlinien investiert worden sind?
  4. Welche Organisation steht den 5 Personen nahe - direkt oder indirekt?
    Wie ist das finanzielle Verhältnis zwischen BetreiberInnen und Kindergruppen (Vereinen, Verbänden, Organisationen)?
  5. Werden die Fördergelder nur für die Kindergärten oder für weitere politische Organisationen zur Verfügung gestellt?
  6. Kann die Stadt die politisch theologischen Orientierungen solcher Betreiberorganisationen mit den Zielen der Stadt vereinbaren?

Als Türkische KULTURgemeinde in Österreich (TKG) möchten wir nicht die Religion in diesen Einrichtungen bekämpfen, sondern Missbrauch der Religion verhindern.

Wir sehen alle muslimischen Kinder als Kinder der Republik Österreich. Die, aus verschiedenen Gründen, benachteiligten Kinder müssen für die Zukunft mit bestem Willen und moralisch korrekten Persönlichkeiten und Organisationen geführtem Kindergarten für die Grundschule vorbereitet sein. 

Deswegen dürfen Kindergärten nicht "Selbstbedienungsladen" der "bedenklichen Personen" und politisierten Religionsorganisationen sein. 

Wenn wir jetzt nicht hinterfragen und nicht aufpassen, wird eine ganze Generation leider das ernten, was jetzt falsch gesät wird.

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